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Mo, 10:56 Uhr
20.01.2003

Keine Entwarnung im Gastgewerbe

Nordhausen (nnz). Die Umsatzrückgänge im Thüringer Gastgewerbe haben sich verlangsamt. Trotzdem kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Die exakten Zahlen wie immer in Ihrer nnz.


Die Unternehmen des Thüringer Gastgewerbes meldeten im November vergangenen Jahres die geringsten Umsatzrückgänge seit März 2002. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik betrugen die Einbußen im November 2002 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 1,4 Prozent. Real, also preisbereinigt, wurden 4,5 Prozent weniger umgesetzt.

Die Umsatzsituation in den einzelnen Branchen des Thüringer Gastgewerbes wies jedoch deutliche Unterschiede auf:
Im Beherbergungsgewerbe wurden sowohl nominal, als auch real Umsatzzuwächse um 4,2 bzw. 0,5 Prozent erzielt. Nominal 0,3 Prozent mehr und real 2,9 Prozent weniger Umsatz meldete das Gaststättengewerbe.

Einschneidend dagegen die Umsatzverluste bei den Kantinen und Caterern: Mit einem Minus von nominal 21,7 Prozent und real 23,6 Prozent ging jeweils mehr als ein Fünftel des Umsatzes im Vergleich zum November 2001 verloren.

Im Thüringer Gastgewerbe fanden im November vergangenen Jahres 1,8 Prozent weniger Personen einen Arbeitsplatz als im November 2001. Während sich die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten um 3,6 Prozent verminderte, erhöhte sich die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten um 2,6 Prozent.
Autor: nnz

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