Sa, 18:05 Uhr
08.05.2010
In stillem Gedenken
Mit Roland-Rallye, Sonnenwoche und Autofrühling war in Nordhausen viel los an diesem 8. Mai. Dennoch: es wurden auch ruhigere, bedenklichere Töne angeschlagen. Die Befreiung Deutschlands vom Faschismus jährte sich heute zum 65. Mal. Vertreter der Stadt und des Landkreises Nordhausen gedachten der Opfer des Krieges am Ehrenfriedhof.
Beinahe schien es so, als hätte man in Nordhausen vergessen, was nicht vergessen werden darf. Nur eine Handvoll Personen kamen am heutigen Mittag zusammen, um dem Ende des zweiten Weltkrieges vor 65 Jahren, und seiner Opfer zu Gedenken.
Am Ehrenfriedhof legten Vertreter von Landkreis, Stadt, Parteien und auch Privatpersonen Kränze und Blumen nieder. Da Oberbürgermeisterin Barabara Rinke (SPD), aus gegebenem Anlass in Nordhausens polnischer Partnerstadt Ostrów-Wielkopolski weilt, hielt Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) eine kurze Ansprache, in der er die Rede von Richard Weizsäcker zum 40. Jahrestag der Kapitulation zitierte.
Es folgte eine Schweigeminute und die Kranzniederlegung am Mahnmal und am Grab des unbekannten Soldaten.
Autor: aglBeinahe schien es so, als hätte man in Nordhausen vergessen, was nicht vergessen werden darf. Nur eine Handvoll Personen kamen am heutigen Mittag zusammen, um dem Ende des zweiten Weltkrieges vor 65 Jahren, und seiner Opfer zu Gedenken.
Am Ehrenfriedhof legten Vertreter von Landkreis, Stadt, Parteien und auch Privatpersonen Kränze und Blumen nieder. Da Oberbürgermeisterin Barabara Rinke (SPD), aus gegebenem Anlass in Nordhausens polnischer Partnerstadt Ostrów-Wielkopolski weilt, hielt Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) eine kurze Ansprache, in der er die Rede von Richard Weizsäcker zum 40. Jahrestag der Kapitulation zitierte.
Es folgte eine Schweigeminute und die Kranzniederlegung am Mahnmal und am Grab des unbekannten Soldaten.



