Fr, 16:00 Uhr
30.04.2010
Abschluss am Weinberg
Die diesjährige Internationale Projektwoche der Fachhochschule Nordhausen geht heute zu Ende, und die Studenten präsentierten die Ergebnisse ihrer Arbeit auf verschiedensten Gebieten.
Da, auch im Zuge der Bologna-Reform, viele Studenten in Deutschland kein Auslandssemester mehr einschieben können oder wollen, hat man sich an der FH Nordhausen gedacht, wenn die Studenten nicht mehr ins Ausland können, dann holen wir das Ausland eben zu ihnen. Bereits zum zwölften Mal richtete man daher auch 2010 wieder die Internationale Projektwoche mit fast 40 Wissenschaftlern und Gastdozenten aus 17 verschiedenen Ländern aus.
Um der babylonischen Verwirrung zu entgehen, war Englisch diese Woche Umgangssprache bei den FH-Projekten. Dementsprechend mussten auch die heutigen Abschlussvorträge, in denen das erlernte präsentiert wurde, auf Englisch gehalten werden. Das gelang dem einem besser und dem anderen schlechter. So verschieden wie die Gastdozenten waren auch die Themengebiete der Projekte. Sie deckten fast das ganze Ausbildungsspektrum der FH ab.
Auf einen Vortrag über Unterschiede zwischen den sozialen Schichten anhand des Untergangs der Titanic folgte eine Abhandlung über ein visionäres Unternehmen aus Indien, und das von ihnen produzierte, erschwinglichste Auto der Welt. Andere Gruppen befassten sich mit sozialen Marketingkonzepten, um etwa für Knochemarkspenden zu werben, sozialer Kompetenz am Arbeitsplatz oder auch mit elektrischen Antriebstechniken und Steuerungselektronik.
In diesem Jahr meldeten sich beinahe 600 Studenten für die Projektwochen an, das waren mehr als all die Jahre zuvor. An der FH freut man sich schon auf die Projektwoche 2011 und hofft, einige der Dozenten wieder in Nordhausen begrüßen zu dürfen.
Autor: aglDa, auch im Zuge der Bologna-Reform, viele Studenten in Deutschland kein Auslandssemester mehr einschieben können oder wollen, hat man sich an der FH Nordhausen gedacht, wenn die Studenten nicht mehr ins Ausland können, dann holen wir das Ausland eben zu ihnen. Bereits zum zwölften Mal richtete man daher auch 2010 wieder die Internationale Projektwoche mit fast 40 Wissenschaftlern und Gastdozenten aus 17 verschiedenen Ländern aus.
Um der babylonischen Verwirrung zu entgehen, war Englisch diese Woche Umgangssprache bei den FH-Projekten. Dementsprechend mussten auch die heutigen Abschlussvorträge, in denen das erlernte präsentiert wurde, auf Englisch gehalten werden. Das gelang dem einem besser und dem anderen schlechter. So verschieden wie die Gastdozenten waren auch die Themengebiete der Projekte. Sie deckten fast das ganze Ausbildungsspektrum der FH ab.
Auf einen Vortrag über Unterschiede zwischen den sozialen Schichten anhand des Untergangs der Titanic folgte eine Abhandlung über ein visionäres Unternehmen aus Indien, und das von ihnen produzierte, erschwinglichste Auto der Welt. Andere Gruppen befassten sich mit sozialen Marketingkonzepten, um etwa für Knochemarkspenden zu werben, sozialer Kompetenz am Arbeitsplatz oder auch mit elektrischen Antriebstechniken und Steuerungselektronik.
In diesem Jahr meldeten sich beinahe 600 Studenten für die Projektwochen an, das waren mehr als all die Jahre zuvor. An der FH freut man sich schon auf die Projektwoche 2011 und hofft, einige der Dozenten wieder in Nordhausen begrüßen zu dürfen.




