Fr, 10:46 Uhr
23.04.2010
NNZ-Polizeibericht am Freitag
Am gestrigen Donnerstag war es vor allem der Verkehr auf den Straßen des Landkreises, der die Polizei beschäftigte. Mehr lesen sie in unserem nnz-Polizeibericht.
Weil ein 44-jähriger die Vorfahrt eines aus Richtung Bielen kommenden Fahrers missachtete, kam es gegen 10 Uhr an der Kreuzung beim Taschenberg zur Kollision. Die Schadensbilanz: knapp 1000 Euro.
Kaum zwei Stunden später gab es die ersten Verletzten. Ein 21-jähriger hatte auf der Straße zwischen Kehmstedt und Fronderode in einer Linkskurve gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen, und kollidierte als Folge mit einem entgegenkommenden Mazda. Die beiden Insassen des Mazda und der 21-jährige wurden zum Glück nur leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden.
Wiederrum zwei Stunden später kam es zwischen Rüxleber Zoll und Großfurra zu einem Auffahrunfall. Ein 38-jähriger Toyota-Fahrer bemerkte zu spät, das sein Vordermann verkehrsbedingt halten musste und es kam zum Zusammenstoß. Der Schaden beträgt knapp 3000 Euro, verletzt wurde niemand.
Nur kurze Zeit später hatte ein 23-jähriger Motorradfahrer weit weniger Glück. Zwischen Petersdorf und Buchholz versuchte der junge Mann, trotz Überholverbot an, an dem vor ihm fahrenden Auto vorbeizuziehen. Das Manöver misslang gründlich, und der Motorradfahrer kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem Audi A3.
Der Crash schleuderte den 23-jährigen durch die Luft. Schwer verletzt kam der Mann erst nach knapp 100 Metern an einem Baum zu liegen. Doch der Motorradfahrer hatte Glück im Unglück, seine Verletzungen waren, trotz ihrer schwere, nicht Lebensgefährlich. Der Audi Fahrer wurde nur leicht verletzt, und der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Ebenfalls leicht verletzte sich gegen 17 Uhr ein 11-jähriger Junge. Am Niedersachswerfener Bahnhof übersah der junge Radler einen parkenden Omnibus, fuhr gegen den Koloss, und verletzte sich am Kopf.
Was zunächst skurril klingen mag ist leicht erklärt: weil er sich mit zwei anderen Fahrradfahrern unterhalten hatte, war der Junge abgelenkt gewesen und bemerkte den Bus zu spät um auszuweichen. Die Kopfverletzung wurde im Krankenhaus behandelt. Sachschaden entstand keiner.
Zu guter letzt beschäftigte ein beschwipster Autofahrer die Polizei. Als der Mann kurz vor Mitternacht angehalten wurde, stellten die Beamten einen Alkoholwert von 0,83 Promille fest, und schickten den Mann zu Fuß nach Hause.
Autor: aglWeil ein 44-jähriger die Vorfahrt eines aus Richtung Bielen kommenden Fahrers missachtete, kam es gegen 10 Uhr an der Kreuzung beim Taschenberg zur Kollision. Die Schadensbilanz: knapp 1000 Euro.
Kaum zwei Stunden später gab es die ersten Verletzten. Ein 21-jähriger hatte auf der Straße zwischen Kehmstedt und Fronderode in einer Linkskurve gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen, und kollidierte als Folge mit einem entgegenkommenden Mazda. Die beiden Insassen des Mazda und der 21-jährige wurden zum Glück nur leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden.
Wiederrum zwei Stunden später kam es zwischen Rüxleber Zoll und Großfurra zu einem Auffahrunfall. Ein 38-jähriger Toyota-Fahrer bemerkte zu spät, das sein Vordermann verkehrsbedingt halten musste und es kam zum Zusammenstoß. Der Schaden beträgt knapp 3000 Euro, verletzt wurde niemand.
Nur kurze Zeit später hatte ein 23-jähriger Motorradfahrer weit weniger Glück. Zwischen Petersdorf und Buchholz versuchte der junge Mann, trotz Überholverbot an, an dem vor ihm fahrenden Auto vorbeizuziehen. Das Manöver misslang gründlich, und der Motorradfahrer kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem Audi A3.
Der Crash schleuderte den 23-jährigen durch die Luft. Schwer verletzt kam der Mann erst nach knapp 100 Metern an einem Baum zu liegen. Doch der Motorradfahrer hatte Glück im Unglück, seine Verletzungen waren, trotz ihrer schwere, nicht Lebensgefährlich. Der Audi Fahrer wurde nur leicht verletzt, und der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Ebenfalls leicht verletzte sich gegen 17 Uhr ein 11-jähriger Junge. Am Niedersachswerfener Bahnhof übersah der junge Radler einen parkenden Omnibus, fuhr gegen den Koloss, und verletzte sich am Kopf.
Was zunächst skurril klingen mag ist leicht erklärt: weil er sich mit zwei anderen Fahrradfahrern unterhalten hatte, war der Junge abgelenkt gewesen und bemerkte den Bus zu spät um auszuweichen. Die Kopfverletzung wurde im Krankenhaus behandelt. Sachschaden entstand keiner.
Zu guter letzt beschäftigte ein beschwipster Autofahrer die Polizei. Als der Mann kurz vor Mitternacht angehalten wurde, stellten die Beamten einen Alkoholwert von 0,83 Promille fest, und schickten den Mann zu Fuß nach Hause.


