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Do, 12:40 Uhr
01.04.2010

nnz verhandelt mit Dubai

Kurz vor dem Abschluss stehen Verhandlungen mit dem Emirat über eine arabischsprachige online-Ausgabe der nnz. Lesen Sie unseren ersten Bericht.

Nordhausen hat eine traditionell gute Verbindung in die Vereinigten Arabischen Emirate. In Nordhausen berühmt gewordene Männer wie Thomas Pape oder Michael Schindhelm wirkten in Dubai, ehe das Emirat in Finanzschwierigkeiten kam. Jetzt geht es dort aber wieder aufwärts und die nnz online ist in Verhandlungen eingetreten, schon in wenigen Wochen eine arabischsprachige Ausgabe anzubieten, um den vielen arabischen Freunden der Harzstadt mehr Informationen über die Nordthüringer Region anbieten zu können.

Im Gegenzug wollen die Scheichs das Quartier um die Bäckerstraße und gegenüber der Finkenburg erwerben, wo ein arabisches Kulturzentrum entstehen soll. nnz-Geschäftsführer Peter Stefan Greiner weilt momentan in Dubai zu Verhandlungsgesprächen und hofft, einen unterschriftsreifen Kontrakt mit in die Heimat bringen zu können. Das hinterbliebene Team der nnz online hält Sie weiter auf dem laufenden.
Autor: nnz

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Kommentare
steffen.79
01.04.2010, 12:51 Uhr
ha ha
ja ist klar. April April :)
pumpnC
01.04.2010, 13:19 Uhr
Naja :)
Ein bisschen unauffälliger hätte der Aprilscherz schon sein können.
strese49
01.04.2010, 13:56 Uhr
Toll - was am 01.04. so geschrieben wird
Ich habe gehört,
dass die Araber auch die Blasikirche verschieben wollen, weil ja dann das Einkaufscenter nicht gebaut werden brauch, ist schon klar, weiss auch jeder Nordhäuser. Dann kann endlich der Ententeich projektiert und angelegt werden. Zum Wohle der Enten.
Zaphod
01.04.2010, 14:43 Uhr
:-)
Inshallah!
denk-mal
01.04.2010, 16:23 Uhr
warum nur die halbe information?
Es gilt als gesicherte Information, dass der Dompfarrer Hentrich einen der gotischen Domtürme nun doch zum Minarett umgestalten lässt, weil im"arabischen center" zwischen Bäckerstraße, Domstraße, Kranichstraße die erstellte Moschee keinen Minarettbau zulässt, wegen der statischen Belastung auf die Brauereikellerdecken, diese stehen nämlich seit April 1998 unter Denkmalschutz. Danke Herr Pfarrer.
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