So, 18:00 Uhr
28.03.2010
Verkaufsoffen?
Verkaufsoffen sollte er sein - dieser Sonntag in Nordhausen. Von 13 bis 18 Uhr sollten die Geschäfte die Menschen der Region in die Innenstadt von Nordhausen locken. Vielleicht lag es einfach am durchwachsenen Wetter?
Als die nnz jedoch einen Bummel von der Innenstadt über Rautenstraße in Richtung Bahnhof machte, da war von verkaufsoffen nicht viel zu sehen. Die Geschäfte, die machten schon mit, doch die Kunden nicht allzu sehr. Ein wenig Betrieb herrschte auf dem Markt zwischen altem und neuem Rathaus, doch Menschen, die sah man erst in einigen Ansammlungen in der Bahnhofstraße. Unternehmungslustige waren in der Rautenstraße fast ebenso wenig zu finden wie in der Kurzen Meile.
In der Südharz-Galerie war es gegen 17 Uhr noch richtig voll, kaum ein Tisch in den Gastro-Bereichen im Erdgeschoß und im "Ersten Rang" war frei, auch die Geschäfte waren sehr frequentiert.
Hier zeigte sich sich wieder einmal, dass es im Jahres 2010 nach Christi Geburt eben nicht mehr reicht, einfach den Schlüssel der Ladentür umzudrehen. Die Menschen wollen nicht nur shoppen, sie wollen unterhalten werden. Über ein gut gemachtes Programm kommen die Unternehmer an das Geld der Leute. Das ist im Rundfunk- oder TV-Geschäft nicht anders als bei den Händlern in Nordhausen. Und genau das war am Sonntag nun mal der Unterschied und das wird er auch bleiben. Egal, welches Wetter der Petrus für die Menschen gerade mal ausgewürfelt hatte.
Autor: nnzAls die nnz jedoch einen Bummel von der Innenstadt über Rautenstraße in Richtung Bahnhof machte, da war von verkaufsoffen nicht viel zu sehen. Die Geschäfte, die machten schon mit, doch die Kunden nicht allzu sehr. Ein wenig Betrieb herrschte auf dem Markt zwischen altem und neuem Rathaus, doch Menschen, die sah man erst in einigen Ansammlungen in der Bahnhofstraße. Unternehmungslustige waren in der Rautenstraße fast ebenso wenig zu finden wie in der Kurzen Meile.
In der Südharz-Galerie war es gegen 17 Uhr noch richtig voll, kaum ein Tisch in den Gastro-Bereichen im Erdgeschoß und im "Ersten Rang" war frei, auch die Geschäfte waren sehr frequentiert.
Hier zeigte sich sich wieder einmal, dass es im Jahres 2010 nach Christi Geburt eben nicht mehr reicht, einfach den Schlüssel der Ladentür umzudrehen. Die Menschen wollen nicht nur shoppen, sie wollen unterhalten werden. Über ein gut gemachtes Programm kommen die Unternehmer an das Geld der Leute. Das ist im Rundfunk- oder TV-Geschäft nicht anders als bei den Händlern in Nordhausen. Und genau das war am Sonntag nun mal der Unterschied und das wird er auch bleiben. Egal, welches Wetter der Petrus für die Menschen gerade mal ausgewürfelt hatte.




















