Di, 11:18 Uhr
19.09.2000
Arbeitskreis "Suchtprävention" bereitet kommende Projekte vor
Nordhausen (nnz). Der Arbeitskreis "Suchtprävention", der vor zwei Jahren durch das Nordhäuser Gesundheitsamt ins Leben gerufen wurde, will in der kommenden Zeit weitere Aktionen starten. So wird gegenwärtig einen Wanderausstellung zum Thema "Sucht und Drogen" mit zwei Berufsbildenden Schule des Landkreises erarbeitet. Weiterhin hat eine achte Klasse der Nordhäuser Regelschule "Frauenberg" ein Theaterstück zum gleichen Thema einstudiert, das auch anderen Schulen zugänglich gemacht werden kann. Der Arbeitskreis bietet darüber hinaus Abendveranstaltungen an, die sich vor allem an Lehrer und Eltern wenden. Hierzu soll ein Vertreter der Nordhäuser Kriminalpolizei eingeladen werden, der sicherlich viele Antworten geben und Tips zur Suchtprävention geben kann. Auch die Beratungsstelle der "Suchthilfe in Thüringen" wird sich künftig mit Angeboten einbringen. So wird ein supervisionsähnliches Projekt für Lehrer und Erzieher betreut.
Im Arbeitskreis "Suchtprävention" arbeiten Beratungslehrer aller Schulformen, Polizeibeamte sowie Vertreter der Suchtberatungsstellen und Mitarbeiter des Jugend- und Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung mit. Ziel der Arbeit ist auch weiterhin, vorbeugende Maßnahmen gegen Sucht und Drogenmißbrauch zu erarbeiten und umzusetzen.
Autor: psgIm Arbeitskreis "Suchtprävention" arbeiten Beratungslehrer aller Schulformen, Polizeibeamte sowie Vertreter der Suchtberatungsstellen und Mitarbeiter des Jugend- und Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung mit. Ziel der Arbeit ist auch weiterhin, vorbeugende Maßnahmen gegen Sucht und Drogenmißbrauch zu erarbeiten und umzusetzen.

