Do, 07:11 Uhr
11.02.2010
Kontinuität in der Führung
Am Dienstagabend trafen sich die Mitglieder des Geschichts- und Altertumsverein Nordhausen zu ihrer Jahreshauptversammlung. Im Vereinshaus Thomas Mann wurde rück- und ausgeblickt. Und die Freunde wählten einen neuen Vorstand...
An der Spitze des Geschichtsverein steht für die nächsten zwei Jahre wiederum Hans-Jürgen Grönke. Die Wahl fiel für ihn einstimmig aus. Ihm zur Seite steht als Stellvertreter Peter Pohl. Ebenfalls einmütig wurden Rainer Hellberg (Beisitzer), Paul Lauerwald (Schriftführer) sowie Lothar Dienemann (Schatzmeister) in ihren Funktionen bestätigt. Letzteren dankte der neue alte Vorsitzende besonders für sein unermüdliches Engagement in Sachen Finanzen. Grönke verwies darauf, dass Vereinsarbeit auch auf festem finanziellen Fundament stehen muss, wenn sie von Erfolg gekrönt sein soll.
Dass der Verein eine herausragende Arbeit leistete, führte der Vorsitzende den Geschichtsfreunden in seinem Tätigkeitsbereicht nochmals vor Augen. Zu den Glanzlichtern des vergangenen Jahres zählten wiederum die monatlichen Vorträge im Thomas Mann - Vereinshaus in der Wilhelm-Nebelungstraße 39, bei denen auch immer interessierte Bürger sehr willkommen waren. Das soll auch künftig so bleiben.
In die Palette der Veranstaltungen des städtischen Kulturamtes zum Gedenken an die friedliche Revolution vor 20 Jahren im Kreis Nordhausen reihten sich auch die Geschichtsfreunde mit ein. Sie organisierten einen gemeinsamen Vortrag von Dr. Manfred Schröter und Holger Wengler. Dieser Abend fand im vollbesetzten Museum Tabakspeicher statt und stand unter dem Motto Die Wendezeit aus Sicht zweier Zeitzeugen.
Zudem unternahmen die Mitglieder 2009 wieder mehrere Auto- und Busexkursionen zu geschichtsträchtigen Zielen, auch weit über die Kreisgrenzen hinaus. Diese Tradition findet auch im neuen Jahr ihre Fortsetzung. Und schließlich stellten zahlreiche Autoren mit ihren Beiträgen für die so genannte Gelbe Reihe und für die Nordhäuser Nachrichten ihr unermüdliches Engagement in Sachen Geschichtsforschung unter Beweis.
Neben den traditionellen Schriftenreihen, mit denen der Verein von sich Reden macht, kommt er seit etwa anderthalb Jahren auch ganz zeitgemäß daher und unterhält eine eigene Homepage, die von Helmut Warnecke gepflegt wird. Wer mehr über den Verein, der jetzt 85 Mitglieder hat, wissen will, kann diese unter www.nordhaeuser-geschichtsverein.de tun.
Die nächste Zusammenkunft der Geschichtsfreunde ist am 9. März. Prof. Dr. Karl Feldkirch aus Bremen hält einen Vortrag über Die Rolande in Deutschland – Vielfalt, Symbolkraft und Renaissance. Er beginnt um 19.30 Uhr. Interessierte Bürger sind dazu herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.
Hans-Georg Backhaus
Autor: nnzAn der Spitze des Geschichtsverein steht für die nächsten zwei Jahre wiederum Hans-Jürgen Grönke. Die Wahl fiel für ihn einstimmig aus. Ihm zur Seite steht als Stellvertreter Peter Pohl. Ebenfalls einmütig wurden Rainer Hellberg (Beisitzer), Paul Lauerwald (Schriftführer) sowie Lothar Dienemann (Schatzmeister) in ihren Funktionen bestätigt. Letzteren dankte der neue alte Vorsitzende besonders für sein unermüdliches Engagement in Sachen Finanzen. Grönke verwies darauf, dass Vereinsarbeit auch auf festem finanziellen Fundament stehen muss, wenn sie von Erfolg gekrönt sein soll.
Dass der Verein eine herausragende Arbeit leistete, führte der Vorsitzende den Geschichtsfreunden in seinem Tätigkeitsbereicht nochmals vor Augen. Zu den Glanzlichtern des vergangenen Jahres zählten wiederum die monatlichen Vorträge im Thomas Mann - Vereinshaus in der Wilhelm-Nebelungstraße 39, bei denen auch immer interessierte Bürger sehr willkommen waren. Das soll auch künftig so bleiben.
In die Palette der Veranstaltungen des städtischen Kulturamtes zum Gedenken an die friedliche Revolution vor 20 Jahren im Kreis Nordhausen reihten sich auch die Geschichtsfreunde mit ein. Sie organisierten einen gemeinsamen Vortrag von Dr. Manfred Schröter und Holger Wengler. Dieser Abend fand im vollbesetzten Museum Tabakspeicher statt und stand unter dem Motto Die Wendezeit aus Sicht zweier Zeitzeugen.
Zudem unternahmen die Mitglieder 2009 wieder mehrere Auto- und Busexkursionen zu geschichtsträchtigen Zielen, auch weit über die Kreisgrenzen hinaus. Diese Tradition findet auch im neuen Jahr ihre Fortsetzung. Und schließlich stellten zahlreiche Autoren mit ihren Beiträgen für die so genannte Gelbe Reihe und für die Nordhäuser Nachrichten ihr unermüdliches Engagement in Sachen Geschichtsforschung unter Beweis.
Neben den traditionellen Schriftenreihen, mit denen der Verein von sich Reden macht, kommt er seit etwa anderthalb Jahren auch ganz zeitgemäß daher und unterhält eine eigene Homepage, die von Helmut Warnecke gepflegt wird. Wer mehr über den Verein, der jetzt 85 Mitglieder hat, wissen will, kann diese unter www.nordhaeuser-geschichtsverein.de tun.
Die nächste Zusammenkunft der Geschichtsfreunde ist am 9. März. Prof. Dr. Karl Feldkirch aus Bremen hält einen Vortrag über Die Rolande in Deutschland – Vielfalt, Symbolkraft und Renaissance. Er beginnt um 19.30 Uhr. Interessierte Bürger sind dazu herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.
Hans-Georg Backhaus

