Fr, 13:26 Uhr
05.02.2010
Mehr Stolz auf Harzregion
In den kommenden Monaten will der Harzer Tourismusverband (HTV) sein Außenmarketing überarbeiten. Dafür sucht der Abteilungsvorstand Marketing im ersten Schritt momentan eine Agentur, die in einem so genannten Markenradar beschreibt, wie der Harz als touristische Region am besten auf sich aufmerksam machen kann – und sich auch von anderen Mittelgebirgen unterscheiden kann.
In diesem Abteilungsvorstand sitzen Vertreter aller fünf Harzlandkreise. Den Landkreis Nordhausen vertritt der Südharzer Tourismusverband. Ein gutes Außenmarketing setzt ein gutes Innenmarketing voraus, sagte Michael Bitter, Geschäftsführer von Goslar Marketing und Vorsitzender des Abteilungsvorstands beim gestrigen Pressegespräch in Torfhaus.
Deshalb wolle der Verband auch die Kommunikation mit seinen Mitgliedern optimieren. Wir wollen rund 50.000 Euro in die Konzeption des Innen- und das Außenmarketings investieren, so Michael Bitter.
Finanziert wird dieses Vorhaben zum größten Teil mit Fördermitteln der Harz-Bundesländer. Ein Baustein wird auch sein, den Stolz der Harzer auf ihre Region zu stärken. Wir wollen die Identifikation der Menschen mit ihrer Region voranbringen. Ähnliche Kampagnen gab es beispielsweise im Bayerischen Wald oder im Erzgebirge, erläuterte HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt.
Autor: nnzIn diesem Abteilungsvorstand sitzen Vertreter aller fünf Harzlandkreise. Den Landkreis Nordhausen vertritt der Südharzer Tourismusverband. Ein gutes Außenmarketing setzt ein gutes Innenmarketing voraus, sagte Michael Bitter, Geschäftsführer von Goslar Marketing und Vorsitzender des Abteilungsvorstands beim gestrigen Pressegespräch in Torfhaus.
Deshalb wolle der Verband auch die Kommunikation mit seinen Mitgliedern optimieren. Wir wollen rund 50.000 Euro in die Konzeption des Innen- und das Außenmarketings investieren, so Michael Bitter.
Finanziert wird dieses Vorhaben zum größten Teil mit Fördermitteln der Harz-Bundesländer. Ein Baustein wird auch sein, den Stolz der Harzer auf ihre Region zu stärken. Wir wollen die Identifikation der Menschen mit ihrer Region voranbringen. Ähnliche Kampagnen gab es beispielsweise im Bayerischen Wald oder im Erzgebirge, erläuterte HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt.

