Mi, 13:23 Uhr
27.11.2002
Harte Verhandlungen
Nordhausen (nnz). Die Verwaltungsspitze des Nordhäuser Landratsamtes hatte in dieser Woche angekündigt, die Arbeitszeit um zwei Stunden pro Woche zu verringern. Hintergrund seien nicht mehr zu verkraftende Personalkosten. nnz sprach heute mit der Gewerkschaft Verdi.
Die für kommunale Belange verantwortliche Mitarbeiterin von Verdi hat es nicht eilig in Verhandlungen einzutreten. Sie bestätigte gegenüber nnz lediglich, dass sie einen entsprechenden Antrag vom Kommunalen Arbeitgeberverband erhalten habe. In der kommenden Zeit werde es in der Nordhäuser Kreisverwaltung eine erste Beratung mit Gewerkschaftsfunktionären der Behörde geben. Mitte Dezember soll dann weiteres auf einer Mitgliederversammlung erörtert werden. Von der Entscheidung der Gewerkschafter hänge es schließlich ab, ob es überhaupt Verhandlungen geben werde, so Christa Hornitschke.
Die Gewerkschaft sieht sich mit einer starken Basis in die kommenden Gespräche oder Verhandlungen gehen. Man könnte auf eine Super-Organisiertheit zurückgreifen. Zahlen zu Verdi-Mitgliedern in der Kreisverwaltung wollte die Gewerkschaftsfrau nicht preisgeben. Sie bestätigte lediglich, dass in diesem Jahr ein massives Begehren der Arbeitgeber im kommunalen Bereich registriert werde, mit der Gewerkschaft über neue Arbeitszeitmodelle zu verhandeln. Gleiches treffe auch für Arbeitgeber im Bereich der Kindertagesstätten zu, so Hornitschke.
Autor: nnzDie für kommunale Belange verantwortliche Mitarbeiterin von Verdi hat es nicht eilig in Verhandlungen einzutreten. Sie bestätigte gegenüber nnz lediglich, dass sie einen entsprechenden Antrag vom Kommunalen Arbeitgeberverband erhalten habe. In der kommenden Zeit werde es in der Nordhäuser Kreisverwaltung eine erste Beratung mit Gewerkschaftsfunktionären der Behörde geben. Mitte Dezember soll dann weiteres auf einer Mitgliederversammlung erörtert werden. Von der Entscheidung der Gewerkschafter hänge es schließlich ab, ob es überhaupt Verhandlungen geben werde, so Christa Hornitschke.
Die Gewerkschaft sieht sich mit einer starken Basis in die kommenden Gespräche oder Verhandlungen gehen. Man könnte auf eine Super-Organisiertheit zurückgreifen. Zahlen zu Verdi-Mitgliedern in der Kreisverwaltung wollte die Gewerkschaftsfrau nicht preisgeben. Sie bestätigte lediglich, dass in diesem Jahr ein massives Begehren der Arbeitgeber im kommunalen Bereich registriert werde, mit der Gewerkschaft über neue Arbeitszeitmodelle zu verhandeln. Gleiches treffe auch für Arbeitgeber im Bereich der Kindertagesstätten zu, so Hornitschke.

