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Mo, 19:26 Uhr
25.11.2002

Kosaken und falsche Fuffziger

Nordhausen (nnz). Es muß nicht immer Hausmannskost sein, die man sich im Nordhäuser Theater einverleiben kann. Ab und zu gibt es auch Gastspiele. Zwei davon hat die nnz im Spielplan entdeckt.


Bei den feurigen Tänzen der Kosaken, des freiheitsliebenden Reitervolkes, kann man sogar im frostigen russischen Winter ins Schwitzen kommen. Das russische Staatstanzensemble der Spitzenklasse KOSAKEN STAVROPOLS „erzählt“ Episoden aus dem abenteuerlichen Leben der Kosaken. Freiheit, Liebe und Schönheit sind der Inhalt ihrer Lieder und Tänze, große Gefühle Ausdruck ihrer glutvollen Seelen, die in den weiten Steppen Russlands zu Hause sind ...
Die Künstler entführen ihr Publikum in die Zeiten des berühmten Stenka Rasin. Sie lassen es teilhaben, wenn die Kosaken sich nach einem harten Tag im Zarendienst der „Freiheit“ der Erholung hingeben, sich dabei mit einem Honiggetränk berauschen, das Kraft und Geschicklichkeit verleiht. Aus dem Faß fließt der Honigwein und ein lustiges Treiben beginnt, welches seinen Höhepunkt im „Großen Kosakentanz“ erreichen wird. Eigens dafür wurden übrigens Säbel aus Titan gefertigt, die nicht nur sprichwörtlich „die Funken sprühen lassen...“
Nur am 09. Dezember 2002 um 19.30 Uhr


Zwei falsche Fuffziger

Kabarettistische Leckerbissen", "Ein Höhepunkt nach dem anderen" oder "Einfach hinreißend" titelten Zeitungen in Ost und West über ein Sonderprogramm der Dresdner HERKULESKEULE mit Wolfgang Schaller, Intendant und seit über 30 Jahren Hausautor des Dresdner Kabaretts, und dem Wernigeröder Buchhändler und Chansonnier Rainer Schulze.
Dabei: der eine liest, der andere singt am Flügel, manchmal improvisieren sie zusammen eine Szene ­ mehr ist es eigentlich nicht, was die Zuschauer zu rhythmischem Klatschen, Zugabe um Zugabe fordernd, hinreißt. Schon zu Mauerzeiten zwischen Zürich, Berlin, Budapest und Hinterpostelwitz gastierend, gehen sie auch heute ab und zu aus Spaß am Spaß auf die Bühne und ernten Beifallsstürme und Rezensentenelogen. Für den 10. Dezember konnten Sie zu einem Gastspiel am Theater Nordhausen verpflichtet werden.
Nur am 10. Dezember 2002 um 19.30 Uhr
Autor: nnz

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