Fr, 07:46 Uhr
22.11.2002
nnz-Forum: Keine Geheimniskrämerei
Nordhausen (nnz). Mit den Vorgängen im Abfallzweckverband Nordthüringen (ZAN) setzen sich auch die Bündnisgrünen im Landkreis Nordhausen auseinander. nnz veröffentlicht deren Statement im Forum.
Wes waren schlechte Aussichten, die den Nordthüringer Bürger in Sachen Restabfallentsorgung ab 2005 vor Augen standen. Also auf nach Mühlhausen zur Verbandsversammlung am Montag, um Fragen zu stellen und Vorschläge einzubringen. Der Verbandsvorsitzende, Landrat des Landkreises Eichsfeld, Dr. Henning, blieb bei seiner bisherigen Strategie: verhandelt wird hinter verschlossenen Türen.
Agenda 21 - das heißt zu überlegen was ist zu tun und das heißt Bürgerbeteiligung.
Agenda 21 - für diesen Prozeß erhält das Land Thüringen enorme Fördermittel aus Brüssel. Diese Fördermittel sind nicht für Spielchen mit den Bürgern in den Thüringer Landeshaushalt eingestellt worden!
Das Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode ist genau nach drei Schwerpunkten der Agenda 21 aufgebaut worden, ökologisch, ökonomisch und sozial: Die Biogasanlage mit Energie- und Humuserzeugung, der Windpark als Beitrag zur Kohlendioxidreduzierung, eine Deponie nach Stand der Technik mit Deponiegaserfassung, Rekultivierung mit geplanter Photovoltaikanlage, ein innovativer Wirtschaftsstandort mit Wertschöpfung in der Region und sichere Arbeitsplätze und sozialverträgliche Gebühren.
Diesen Wirtschaftsstandort sollte das Land Thüringen mit Fördermitteln unterstützen und der Zweckverband Abfallwirtschaft Nordthüringen sollte ab dem Jahr 2005 auf diesem Weg fortschreiten. Bündnis 90/Grüne werden Dr. Henning und den Geschäftsstellenleiter des ZAN, Dieter Sachse, zu einer Bürgerversammlung nach Nordhausen einladen, um sich den Fragen der Bürger zur Restabfallbehandlung ab 2005 zu stellen.
Ursula Burkhardt, Bündnis 90/Die Grünen
Autor: nnzWes waren schlechte Aussichten, die den Nordthüringer Bürger in Sachen Restabfallentsorgung ab 2005 vor Augen standen. Also auf nach Mühlhausen zur Verbandsversammlung am Montag, um Fragen zu stellen und Vorschläge einzubringen. Der Verbandsvorsitzende, Landrat des Landkreises Eichsfeld, Dr. Henning, blieb bei seiner bisherigen Strategie: verhandelt wird hinter verschlossenen Türen.
Agenda 21 - das heißt zu überlegen was ist zu tun und das heißt Bürgerbeteiligung.
Agenda 21 - für diesen Prozeß erhält das Land Thüringen enorme Fördermittel aus Brüssel. Diese Fördermittel sind nicht für Spielchen mit den Bürgern in den Thüringer Landeshaushalt eingestellt worden!
Das Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode ist genau nach drei Schwerpunkten der Agenda 21 aufgebaut worden, ökologisch, ökonomisch und sozial: Die Biogasanlage mit Energie- und Humuserzeugung, der Windpark als Beitrag zur Kohlendioxidreduzierung, eine Deponie nach Stand der Technik mit Deponiegaserfassung, Rekultivierung mit geplanter Photovoltaikanlage, ein innovativer Wirtschaftsstandort mit Wertschöpfung in der Region und sichere Arbeitsplätze und sozialverträgliche Gebühren.
Diesen Wirtschaftsstandort sollte das Land Thüringen mit Fördermitteln unterstützen und der Zweckverband Abfallwirtschaft Nordthüringen sollte ab dem Jahr 2005 auf diesem Weg fortschreiten. Bündnis 90/Grüne werden Dr. Henning und den Geschäftsstellenleiter des ZAN, Dieter Sachse, zu einer Bürgerversammlung nach Nordhausen einladen, um sich den Fragen der Bürger zur Restabfallbehandlung ab 2005 zu stellen.
Ursula Burkhardt, Bündnis 90/Die Grünen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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