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Di, 13:04 Uhr
19.11.2002

Wie geht es dem Gastgewerbe?

Nordhausen (nnz). Die Menschen in diesem Land gehen nicht mehr in die Kneipe, wollen auch nicht mehr im Hotel übernachten. Ist das so: Die Antwort gibt es mit einem Klick auf MEHR.


Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, setzten die Thüringer Unternehmen des Gastgewerbes nach vorläufigen Ergebnissen im September 2002 nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 2,4 Prozent weniger um als im September 2001. Real, also preisbereinigt, betrug der Rückgang 5,7 Prozent. Das waren die geringsten Einbußen seit einem halben Jahr.

Die Umsatzrückgänge im September 2002 betrafen die einzelnen Bereiche des Gastgewerbes in unterschiedlichem Maße: Im Beherbergungsgewerbe (-1,0 bzw. -4,5 Prozent) sowie bei den Kantinen und Caterern wurde sowohl nominal als auch real (-20,0 bzw. -22,1 Prozent) weniger umgesetzt als im September 2001. Dagegen wurde im Gaststättengewerbe das Umsatzniveau des Vorjahresmonats nominal wieder erreicht (0,1 Prozent). Preisbereinigt wurde hier ein Minus von 3,3 Prozent gemeldet.

Im Thüringer Gastgewerbe waren im September 2002 weniger Personen beschäftigt als im entsprechenden Vorjahresmonat (- 3,4 Prozent). Die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten verminderte sich um 6,4 Prozent. Im Gegenzug wurden auf Teilzeitbasis 4,6 Prozent mehr Personen beschäftigt.
Autor: nnz

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