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Do, 08:39 Uhr
14.01.2010

nnz-Forum: Nicht förderlich

Die nnz hatte in den vergangenen Tagen mehrfach über die aktuellen Entwicklung bei Wacker Nordhausen berichtet. Dabei wurden aus unterschiedlichen Quellen auch unterschiedliche Namen genannt. Jetzt gibt es dazu ein persönliches Statement...


Ich weiß nicht, mit welchen Zielen die derzeitige Wacker-Führung unterschiedliche Namen in der Öffentlichkeit lanciert, jedoch finde ich dies nicht förderlich für die weiteren Entwicklungen. Keinesfalls möchte ich mich, den eventuell in meine Person gesetzten Hoffnungen verschließen, aber durch die leitenden Tätigkeiten in unterschiedlichen Gesellschaften ist es mir zeitlich nicht möglich, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen und anspruchsvolle Ziele zu erreichen.

In Gesprächen habe ich in den vergangenen Tagen angeboten, die derzeitigen Vereinsstrukturen zu analysieren und an der Entwicklung des Vereins mitzuarbeiten. Dazu stehe ich und wünsche für den FSV Wacker das Beste.
Jens Eisenschmidt
Autor: nnz

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Stewart
14.01.2010, 10:33 Uhr
Offen, ehrlich, einfach
Das ist eine offene, ehrliche Meinung!

Es wird bei den Kennern der Szene unterschiedliche Auffassungen - von Unverständnis bis vorbehaltlose Akzeptanz - dazu geben. Unverständnis hin oder her - eins sollte gewahrt bleiben: Kein Nachtreten!

J. Eisenschmidt hat lediglich klargestellt, dass sein Name - den nicht er, sondern andere in die Runde geworfen haben - als personeller Vorschlag für die künftige erste Reihe im Wacker-Vorstand nicht zur Verfügung steht. Das ist doch so schwer nicht zu verstehen.
Manni
14.01.2010, 17:31 Uhr
Wäre auch nicht gut für Wacker!
Ich glaube, dass sich die wenigsten Jens Eisenschmidt, der mal ein ganz guter Fußballer war, als Präsident von Wacker Nordhausen vorstellen können. Nicht Zeit sondern Führungseigenschaften werden ihm fehlen. Die Führungserfahrungen, die er in einem doch weitgehend problemlosen städtischen Unternehmen gesammelt hat, reichen nicht aus.
Tücken des Unternehmer – Alltags gehen doch an ihm vorbei. Die wirtschaftlichen Risiken tragen andere und Verluste muss der Steuerzahler ungewollt ausgleichen!
Deshalb ein erfahrener Mann aus der Wirtschaft an die Spitze von Wacker! Warum kann das nicht der in Thüringen so überaus erfolgreiche Nordhäuser Helmut Peter sein?
Ich muss noch anmerken: Nicht zu viel theoretische Analyse, wie vorgeschlagen - arbeiten nicht nur zerreden!
Der Verein hatte doch mal funktionierende Führungsstrukturen – nur prinzipielle Grundsätze der wirtschaftlichen Arbeit wurden durch bestimmte Führungspersonen negiert (z. B. Forderungen des Vereins – Steuerrechts). Das führte zur Katastrophe (Insolvenz)!
Also das positive wieder aufgreifen und die Fehler grundsätzlich ausschließen! Die Präsidiumsebene darf nicht zur Bühne der Präsentation darstellungssüchtiger Personen werden. Da ist Führungs- und auch etwas Fachkompetenz gefragt!
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