Di, 13:44 Uhr
17.11.2009
Massenimpfung - ich bin doch nicht blöd!
Wie gefährlich ist die Schweinegrippe? Diese Frage wird kaum noch seriös beantwortet. Jeder Tote wird penibel gemeldet. Doch muss das alles wirklich sein. Damit beschäftigt sich Angelika Kögel-Schauz in einem Gastbeitrag der nnz.
Wie gefährlich ist die Schweinegrippe wirklich? Hierzu gibt es keine Fakten - und es wird auch keine geben! Das wird nämlich weder erforscht noch erfasst. Unglaublich, aber wahr! Seit über vier Monaten gibt es nun dieses angeblich neue Virus. Da wäre eigentlich Zeit genug gewesen, um zu beobachten, wie schnell sich das Virus ausbreitet, wie ansteckend es ist und wie viele der angesteckten wirklich sichtbar krank werden.
Es findet keine Erfassung oder Erforschung der Gefährlichkeit der Schweinegrippe statt!
Immerhin haben wir in Deutschland mittlerweile angeblich fast 19.000 bestätigte Erkrankungsfälle. Es könnte somit durchaus sein, dass mittlerweile fast jeder Mensch in Deutschland Kontakt mit der Schweinegrippe hatte, sie mit wenig oder keinen Symptomen überstanden hat und nun dagegen immun ist. In diesem Fall wären die Massenimpfungen von vornherein überflüssig.
Auf diese wichtigen Fragen gibt es keine Antworten, da dies nicht erforscht oder untersucht wird. Selbst bei den Menschen, die mit Grippesymptomen zum Arzt gehen, wird nur in Ausnahmefällen der Nachweistest von der Krankenkasse bezahlt. Das Verhalten der Behörden zeigt kein echtes Interesse an der Ermittlung des tatsächlichen Risikos dieser Pandemie. Sie werden sich jetzt vielleicht genauso wie ich fragen, warum denn nicht.
Die Erklärung ist einfach. man weiß, dass diese Schweinegrippe harmlos und die ganze Pandemie völlig übertrieben ist. Und die Behörden wissen noch mehr: Sie kennen den Ursprung dieser angeblichen Pandemie und die Ziele der Verursacher”. Die Behörden wissen, dass in der heutigen Zeit die Infektionskrankheiten so gut wie keine Rolle für die Gesundheit der Bevölkerung spielen. Die wirklichen Gefahren für die Volksgesundheit liegen in Erkrankungen und Todesfällen durch Krebs, Herz-, Kreislauf- Erkrankungen, Allergien und den sog. Autoimmunkrankheiten (das Immunsystem bekämpft den eigenen Körper und zerstört Zellen und Organe).
Unterschlagene Nebenwirkungen
Außerdem gibt es für jeden Impfstoff Einschränkungen, dass z.B. Kranke, Schwangere und Hühnereiallergiker nicht geimpft werden sollen. Da im Pandemiefall auf solche Einschränkungen keine Rücksicht genommen wird, können die Hersteller dadurch ihre Anwendungsgebiete für den Impfstoff ohne zusätzliche Studien erweitern.
Quecksilber für Schwangere ungefährlich??
Das als Konservierungsmittel zugefügte Quecksilber sei angeblich laut Zulassungsbehörde selbst für Schwangere völlig ungefährlich. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall und nie harmlos. Deshalb trat erst vor einigen Wochen eine neue europäische Verordnung in Kraft, die Quecksilber in Fieberthermometern verbietet. Und jetzt soll plötzlich eine quecksilberhaltige Impfung bei Schwangeren und Kindern harmlos sein??
Besondere rechtliche Situation bei freiwilliger Impfung
An dieser Stelle muss ganz besonders auf die spezielle rechtliche Situation dieser Freiwilligen hingewiesen werden. Wenn jemand in Deutschland einen Impfschaden durch eine öffentlich empfohlene Impfung erleidet, ist im Gesetz eine Entschädigung durch den Staat vorgesehen [53]. Derzeit ist völlig unklar, ob jemand, der sich außerhalb der Empfehlungen (also freiwillig) gegen Schweinegrippe impfen lässt, einen Anspruch auf Entschädigung hat. Die Regelungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Bis jetzt hat sich die Ständige Impfkommission vor einer konkreten Impf- Empfehlung gedrückt, obwohl sie sich zu diesem Zweck getroffen hat.
Auf jeden Fall hat der impfende Arzt in diesem Fall nicht nur über sämtliche Nebenwirkungen der Impfung aufzuklären, sondern auch über die möglichen rechtlichen Konsequenzen bei einer freiwilligen Impfung (ohne offizielle Empfehlung). Wie ausführlich die rechtlich vorgeschriebene, individuelle Aufklärung bei Massenimpfungen ausfallen wird, kann sich jeder sicherlich selber gut vorstellen!
Impfungen sind bei unzureichender Aufklärung eine Straftat
Wenn der impfende Arzt seiner Aufklärungspflicht vor einer Impfung nicht nachkommt, begeht er eine Straftat (!!) durch die Verabreichung der Impfung- und zwar eine Körperverletzung! Im Fall der eilig und unsauber zugelassenen Pandemieimpfstoffe kann der Impfarzt überhaupt nicht sauber über die Risiken aufklären, weil erste Ergebnisse frühestens nach der Massenanwendung vorliegen werden [54]. Somit kann der Impfling nicht mündig in die Impfung einwilligen und der Impfarzt begeht automatisch bei jeder Impfung mit Pandemieimpfstoff eine Körperverletzung. Auf diese Tatsache werden wir in einem Aufklärungsbrief für die Impfärzte ausführlich hinweisen.
Sammel- oder Verfassungsklagen
Betroffene, die zur Impfung gegen Schweinegrippe gezwungen werden sollen, wenden sich bitte möglichst umgehend an uns (Angelika Kögel-Schauz, Eltern für Impfaufklärung, EFI, www.efi-online.de) oder andere impfkritische Organisationen. Wir werden versuchen, möglichst schnell durch anwaltlichen Beistand Sammel- oder Verfassungsklagen zu erheben und rechtliche Erklärungen und Verhaltungsempfehlungen erarbeiten. Informationen wird es dann zeitnah auch auf unserer Webseite www.efi-online.de geben.
Autor: Angelika Kögel-Schauz, Eltern für Impfaufklärung, EFI, www.efi-online.de
(53)http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/ifsg/gesamt.pdf
(54)ECDC, Use of specific pandemic influenza vaccines during th H1N1 2009 pandemic, August 2009, (EFI258), Der Spiegel, Das Geschäft mit der Spritze, 32/2009, (EFI359)
Bezugsquellen: Kent-Depesche 24/2009 - mehr wissen/besser leben redaktion@kent-depesche.com
Mehr Informationen auch HIER
Autor: nnzWie gefährlich ist die Schweinegrippe wirklich? Hierzu gibt es keine Fakten - und es wird auch keine geben! Das wird nämlich weder erforscht noch erfasst. Unglaublich, aber wahr! Seit über vier Monaten gibt es nun dieses angeblich neue Virus. Da wäre eigentlich Zeit genug gewesen, um zu beobachten, wie schnell sich das Virus ausbreitet, wie ansteckend es ist und wie viele der angesteckten wirklich sichtbar krank werden.
Es findet keine Erfassung oder Erforschung der Gefährlichkeit der Schweinegrippe statt!
Immerhin haben wir in Deutschland mittlerweile angeblich fast 19.000 bestätigte Erkrankungsfälle. Es könnte somit durchaus sein, dass mittlerweile fast jeder Mensch in Deutschland Kontakt mit der Schweinegrippe hatte, sie mit wenig oder keinen Symptomen überstanden hat und nun dagegen immun ist. In diesem Fall wären die Massenimpfungen von vornherein überflüssig.
Auf diese wichtigen Fragen gibt es keine Antworten, da dies nicht erforscht oder untersucht wird. Selbst bei den Menschen, die mit Grippesymptomen zum Arzt gehen, wird nur in Ausnahmefällen der Nachweistest von der Krankenkasse bezahlt. Das Verhalten der Behörden zeigt kein echtes Interesse an der Ermittlung des tatsächlichen Risikos dieser Pandemie. Sie werden sich jetzt vielleicht genauso wie ich fragen, warum denn nicht.
Die Erklärung ist einfach. man weiß, dass diese Schweinegrippe harmlos und die ganze Pandemie völlig übertrieben ist. Und die Behörden wissen noch mehr: Sie kennen den Ursprung dieser angeblichen Pandemie und die Ziele der Verursacher”. Die Behörden wissen, dass in der heutigen Zeit die Infektionskrankheiten so gut wie keine Rolle für die Gesundheit der Bevölkerung spielen. Die wirklichen Gefahren für die Volksgesundheit liegen in Erkrankungen und Todesfällen durch Krebs, Herz-, Kreislauf- Erkrankungen, Allergien und den sog. Autoimmunkrankheiten (das Immunsystem bekämpft den eigenen Körper und zerstört Zellen und Organe).
Unterschlagene Nebenwirkungen
Außerdem gibt es für jeden Impfstoff Einschränkungen, dass z.B. Kranke, Schwangere und Hühnereiallergiker nicht geimpft werden sollen. Da im Pandemiefall auf solche Einschränkungen keine Rücksicht genommen wird, können die Hersteller dadurch ihre Anwendungsgebiete für den Impfstoff ohne zusätzliche Studien erweitern.
Quecksilber für Schwangere ungefährlich??
Das als Konservierungsmittel zugefügte Quecksilber sei angeblich laut Zulassungsbehörde selbst für Schwangere völlig ungefährlich. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall und nie harmlos. Deshalb trat erst vor einigen Wochen eine neue europäische Verordnung in Kraft, die Quecksilber in Fieberthermometern verbietet. Und jetzt soll plötzlich eine quecksilberhaltige Impfung bei Schwangeren und Kindern harmlos sein??
Fakten:
- In den USA verzichtet man auf die neuen, in Europa verwendeten Herstellungsverfahren und riskanten Impfstoffzusätze!
- Impfstoffe müssen wie Sondermüll entsorgt werden!
- Die Herstellung der Impfstoffe ist ekelhaft, die verwendeten Zellen sind stark krebserregend!
- Das Risiko für Schwangere entsteht nicht durch die Schweinegrippe, sondern durch die Medikamente und Impfungen!
- Eine Nebenwirkung von Tamiflu: Schwere Depression und Verstärkung von Selbstmordabsichten.
Besondere rechtliche Situation bei freiwilliger Impfung
An dieser Stelle muss ganz besonders auf die spezielle rechtliche Situation dieser Freiwilligen hingewiesen werden. Wenn jemand in Deutschland einen Impfschaden durch eine öffentlich empfohlene Impfung erleidet, ist im Gesetz eine Entschädigung durch den Staat vorgesehen [53]. Derzeit ist völlig unklar, ob jemand, der sich außerhalb der Empfehlungen (also freiwillig) gegen Schweinegrippe impfen lässt, einen Anspruch auf Entschädigung hat. Die Regelungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Bis jetzt hat sich die Ständige Impfkommission vor einer konkreten Impf- Empfehlung gedrückt, obwohl sie sich zu diesem Zweck getroffen hat.
Auf jeden Fall hat der impfende Arzt in diesem Fall nicht nur über sämtliche Nebenwirkungen der Impfung aufzuklären, sondern auch über die möglichen rechtlichen Konsequenzen bei einer freiwilligen Impfung (ohne offizielle Empfehlung). Wie ausführlich die rechtlich vorgeschriebene, individuelle Aufklärung bei Massenimpfungen ausfallen wird, kann sich jeder sicherlich selber gut vorstellen!
Impfungen sind bei unzureichender Aufklärung eine Straftat
Wenn der impfende Arzt seiner Aufklärungspflicht vor einer Impfung nicht nachkommt, begeht er eine Straftat (!!) durch die Verabreichung der Impfung- und zwar eine Körperverletzung! Im Fall der eilig und unsauber zugelassenen Pandemieimpfstoffe kann der Impfarzt überhaupt nicht sauber über die Risiken aufklären, weil erste Ergebnisse frühestens nach der Massenanwendung vorliegen werden [54]. Somit kann der Impfling nicht mündig in die Impfung einwilligen und der Impfarzt begeht automatisch bei jeder Impfung mit Pandemieimpfstoff eine Körperverletzung. Auf diese Tatsache werden wir in einem Aufklärungsbrief für die Impfärzte ausführlich hinweisen.
Sammel- oder Verfassungsklagen
Betroffene, die zur Impfung gegen Schweinegrippe gezwungen werden sollen, wenden sich bitte möglichst umgehend an uns (Angelika Kögel-Schauz, Eltern für Impfaufklärung, EFI, www.efi-online.de) oder andere impfkritische Organisationen. Wir werden versuchen, möglichst schnell durch anwaltlichen Beistand Sammel- oder Verfassungsklagen zu erheben und rechtliche Erklärungen und Verhaltungsempfehlungen erarbeiten. Informationen wird es dann zeitnah auch auf unserer Webseite www.efi-online.de geben.
Autor: Angelika Kögel-Schauz, Eltern für Impfaufklärung, EFI, www.efi-online.de
(53)http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/ifsg/gesamt.pdf
(54)ECDC, Use of specific pandemic influenza vaccines during th H1N1 2009 pandemic, August 2009, (EFI258), Der Spiegel, Das Geschäft mit der Spritze, 32/2009, (EFI359)
Bezugsquellen: Kent-Depesche 24/2009 - mehr wissen/besser leben redaktion@kent-depesche.com
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