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Di, 08:11 Uhr
17.11.2009

Konstant geblieben

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Landkreis Nordhausen ist im Monat Oktober gegenüber dem Vormonat nahezu konstant geblieben. Hier die Zahlen und Daten der Nordhäuser Hartz-IV-Arbeitsgemeinschaft...


Sie betrug im Oktober mit 5.942 gegenüber dem September nur eine Gemeinschaft mehr. Im Oktober des vergangenen Jahres waren von der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen noch 6.019 Bedarfsgemeinschaften registriert worden.

Lebten im Oktober 2008 insgesamt 11.369 Frauen, Männer und Kinder in diesen Gemeinschaften, so waren es ein Jahr später nur 10.921. Das sind 448 Personen weniger. Die Quote der hilfebedürftigen Menschen ist im Landkreis Nordhausen von 12,46 Prozent im Oktober des vergangenen Jahres auf 12,07 Prozent im Oktober diesen Jahres gesunken.

Die durchschnittliche Geldleistung je Person in einer Bedarfsgemeinschaft lag im Vormonat bei 420 Euro, 27 Euro mehr als im Jahr davor. So wurden im Bereich des Arbeitslosengeldes Zwei im Oktober durchschnittlich 181 Euro gezahlt, bei den Kosten für Unterkunft und Heizung waren es 124 Euro.

In Trainings- und Eignungsmaßnahmen waren 22 Frauen und Männer integriert, acht weniger als im September 2009. Hingegen stieg die Zahl von Personen, die Beschäftigung in einer Arbeitsgelegenheit (Ein-Euro-Jobs) fanden. Im September waren es 1.025 Frauen und Männer, im Oktober 1.105.
Autor: nnz

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Kommentare
Sonntagsradler 2
17.11.2009, 09:08 Uhr
Bestandsaufnahme
Die ARGE hat mal wieder eine Bestandsaufnahme über Ihre Kunden " Könige" toll. Und was hat der "König" Kunde davon. Ihm ist es doch egal wer und wie viele Paare in einer bedarfsgemeinschaft leben. Bei aller Liebe!

Die Fallmanager sollten sich lieber mehr dafür einsetsen das die Leute in Lohn und Brot gebracht werden. Die ein Eurojober in Firmen wie L... oder H...Verein unterzubringen ist ja warlich gesehen keine Leistung.

Warum giebt es den immer mehr I Eurojobber?
Die meiste Arbeitslosen davon sind mehr oder weniger aus Finazieller Lage heraus dazu gezwungen. Las es 10% von den Jobbern sein die direckt vom Amt gezwungen werden an solchen Masnahme teinehme zu sollen. Da sie wirklich keinen Bock auf Arbeit zu haben.

Aber do machen wir uns doch nichts vor 10% der Arbeitenden Befölkerung haben auch keinen richtigen Bock auf Arbeit und werden in eibigen groß Firmen mit durch geschleift. Sie schaffen es immer wiedder sich irgendwie abzuducken
Fazit das Amt brauch sich in meinen Augen nicht mit solche Zurschaustellungen von Bedarfsgemeinschaften ,1 Eurojobbern uzw nicht zu rümen.

Es wird zwar wieder Kritiker geben aber mein
Gott jeder hat eine andere Einstellung.
Der Roland
17.11.2009, 09:17 Uhr
VHS-Kurs
Hallo Sonntagsradler, vielleicht wäre ein Kurs an der Volkshochschule nicht schlecht. Und nun wieder schön zurück in die Hängematte.

An die Redaktion: Vielleicht mal vorher überlegen, bevor man was freigibt
Sonntagsradler 2
17.11.2009, 14:46 Uhr
Ist nicht ganz mein Geschmack
Hi Roland
Gut gebrühlt ! Was soll mann den in der Hängematte?
Die auf nen A Amt knacken Nüsse ich geh lieber auf Arbeit Warum sollte die Redaktion überlegen was Sie freigiebt

Ist wohl nicht ganz der Geschmak vom Roland?
Sonntagsradler 2
17.11.2009, 15:04 Uhr
Was soll`s
jeder hat eine andere Meinung!
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