Mi, 11:52 Uhr
11.11.2009
Entwurf wird ausgelegt
Ab morgen bis zum 14. Dezember wird der Entwurf der Verordnung zum Naturpark Südharz ausgelegt. Jeder, der Interesse hat, kann die Unterlagen im Nordhäuser Landratsamt Nordhausen einsehen. Wir haben den Entwurf für Sie schon mal parat. Sie sind nur zwei Klicks davon entfernt...
Karstlandschaft und die südlichen Randhöhen des Harzes: Zwei attraktive Naturräume, die als Naturpark ausgewiesen werden sollen
Anregungen und Bedenken können während der Auslegungsfrist bei der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt vorgebracht werden. Zuständig für die Ausweisung des Naturparks Südharz ist das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt als oberste Naturschutzbehörde des Freistaats. Laut Thüringer Gesetz für Natur und Landschaft ist ein Naturpark ein großräumiges Gebiet, das sich überwiegend aus Landschafts- und/oder Naturschutzgebieten zusammensetzt und sich besonders für die Erholung eignet.
Ein Naturpark ist demnach eine Art Dach für eine Region und bietet damit die Basis für die Erarbeitung eines einheitlichen, übergreifenden Entwicklungskonzepts, dem so genannten Naturparkplan. Ziele, die mit einer Ausweisung des Naturparks Südharz verfolgt werden, sind beispielsweise den nachhaltigen Tourismus und die Regionalentwicklung zu fördern, die Region als Naherholungsraum zu entwickeln und dabei die Arten- und Biotopvielfalt zu erhalten.
Räumlich erstreckt sich der Naturpark im jetzigen Entwurf von Ellrich, über Günzerode, Mauderode und Pützlingen, die zu Werther gehören, die Gemeinde Hohenstein, die Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz, Orts- und Stadtteile der Stadt Nordhausen wie zum Beispiel Herreden, Krimderode, Leimbach, Petersdorf, Rodishain, Steigerthal und Stempeda bis zum Alten Stolberg nahe Urbach.
Das sind fast 270 Quadratkilometer. Als potentieller Träger des Naturparks ist im Verordnungsentwurf der Südharzer Tourismusverband e.V. vorgesehen, der bereits in die Vorbereitungen des Ausweisungsverfahrens einbezogen war. Der Naturpark Südharz wird die achte so genannte Nationale Naturlandschaft in Thüringen
Autor: nnzKarstlandschaft und die südlichen Randhöhen des Harzes: Zwei attraktive Naturräume, die als Naturpark ausgewiesen werden sollen
Anregungen und Bedenken können während der Auslegungsfrist bei der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt vorgebracht werden. Zuständig für die Ausweisung des Naturparks Südharz ist das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt als oberste Naturschutzbehörde des Freistaats. Laut Thüringer Gesetz für Natur und Landschaft ist ein Naturpark ein großräumiges Gebiet, das sich überwiegend aus Landschafts- und/oder Naturschutzgebieten zusammensetzt und sich besonders für die Erholung eignet.
Ein Naturpark ist demnach eine Art Dach für eine Region und bietet damit die Basis für die Erarbeitung eines einheitlichen, übergreifenden Entwicklungskonzepts, dem so genannten Naturparkplan. Ziele, die mit einer Ausweisung des Naturparks Südharz verfolgt werden, sind beispielsweise den nachhaltigen Tourismus und die Regionalentwicklung zu fördern, die Region als Naherholungsraum zu entwickeln und dabei die Arten- und Biotopvielfalt zu erhalten.
Räumlich erstreckt sich der Naturpark im jetzigen Entwurf von Ellrich, über Günzerode, Mauderode und Pützlingen, die zu Werther gehören, die Gemeinde Hohenstein, die Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz, Orts- und Stadtteile der Stadt Nordhausen wie zum Beispiel Herreden, Krimderode, Leimbach, Petersdorf, Rodishain, Steigerthal und Stempeda bis zum Alten Stolberg nahe Urbach.
Das sind fast 270 Quadratkilometer. Als potentieller Träger des Naturparks ist im Verordnungsentwurf der Südharzer Tourismusverband e.V. vorgesehen, der bereits in die Vorbereitungen des Ausweisungsverfahrens einbezogen war. Der Naturpark Südharz wird die achte so genannte Nationale Naturlandschaft in Thüringen
Downloads:
- Der Entwurf zum Download (50 kByte)


