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Fr, 13:29 Uhr
06.11.2009

Krabbel, Krabbel

Das Familienzentrum Nordhausen hat heute einen neuen Dienstwagen bekommen. Es handelt sich um einen VW-Beetle. Das an sich ist in der heutigen Zeit kaum eine Meldung wert. Der rollende Käfer-Nachfolger hat jedoch irgendwas mit einem anderen Tierchen dieser Art zu tun...

Von links: Andreas Weigel Geschäftsführer des JugendSozialwerk Nordhausen e.V., Anke Dunkel, Leiterin des Familienzentrums, Ines Gast Treppenkäfer-Projektleiterin und Elke Schurig, Leiterin des Verbunds spezialisierter Einrichtungen

Kurz um: Der große rollende Käfer ist heute Vormittag mit einem großen Treppenkäfer-Logo beklebt worden. Die Freude war beim Team des Frauenzentrum sehr groß, vor allem bei Leiterin Anke Dunkel, mit der wir ein Interview führten.

nnz:: Was halten Sie von der Treppenkäfer-Idee im allgemeinen?

A. Dunkel: Es handelt sich um eine sehr ansprechende Idee, die die Generationen miteinander verbindet und zu gemeinsamen Aktivitäten begeistert. Das Projekt spiegelt das Engagement des Vereins wider, auch über dessen Grenzen hinaus aktiv das Geschehen in der Stadt, im Landkreis mitzugestalten. Gleichzeitig ist der Treppenkäfer ein äußerst werbeträchtiges und öffentlichkeitswirksames Projekt.

nnz:: Welchen Nutzen sehen Sie für Ihre Arbeit?

A. Dunkel: Der Wagen wird im Alltag auffallen durch seine Farbe, das ansprechende Logo und die nicht häufige Bauform. Er macht neugierig darauf, was hinter der Symbiose VW Käfer-Treppenkäfer stecken könnte und lenkt automatisch auf den JugendSozialwerk Nordhausen e.V. bzw. das Familienzentrum. Als Haus erhoffen wir uns natürlich eine positive Resonanz und einen hohen Wiedererkennungswert.

nnz:: Was sagen Sie zu Ihrem neuen Dienstwagen?

A. Dunkel: Wir freuen uns sehr, dass das Familienzentrum als Werbeträger ausgewählt wurde und sehen dies als Auszeichnung und Wertschätzung unserer Arbeit sowie als weiteren Ansporn an. Um dies widerzuspiegeln wird das neue Auto so oft als möglich im Einsatz sein.
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