Mi, 14:16 Uhr
04.11.2009
Ferne Wärme für Kitas
Man muss Wärme nicht unbedingt selbst erzeugen, mit einem Erdgaskessel oder Kohle. Es geht auch mit einer fernen Wärmequelle. Ein Verein in Nordhausen macht es vor...
Ines Neitzel, stellvertretende Leiterin des Fröbelkindergartens Haus Kunterbunt des JugendSozialwerks in Nordhausen Ost und Heiko Müller vom städtischen Bauamt vor der neuen Hausanschlussstation des Kindergartens.
Über neue Fernwärmeanschlussstationen freuen können sich die Kindertagesstätten des JugendSozialwerks Nordhausen "Kinderwelt am Frauenberg", "Montessori Kinderhaus" und "Haus Kunterbunt". Die Stationen wurden mit Hilfe von Geldern aus dem Konjunkturprogramm II erneuert. Die Investitionskosten je Objekt betragen rund 31.500 Euro.
Die vorherigen Hausanschlussstationen sind 20 bis 40 Jahre alt und dienten als Heizungsanlage und zur Warmwasserbereitung. Die Erneuerung der Stationen ist Teil der energetischen Sanierung der Gebäude, da die Aggregate wesentlich energieeffizienter betrieben werden können. Bauherr ist das Jugendsozialwerk Nordhausen. Fachlich betreut und vorbereitet wurde die Umstellung vom Bauamt der Stadtverwaltung.
Autor: nnzInes Neitzel, stellvertretende Leiterin des Fröbelkindergartens Haus Kunterbunt des JugendSozialwerks in Nordhausen Ost und Heiko Müller vom städtischen Bauamt vor der neuen Hausanschlussstation des Kindergartens.
Über neue Fernwärmeanschlussstationen freuen können sich die Kindertagesstätten des JugendSozialwerks Nordhausen "Kinderwelt am Frauenberg", "Montessori Kinderhaus" und "Haus Kunterbunt". Die Stationen wurden mit Hilfe von Geldern aus dem Konjunkturprogramm II erneuert. Die Investitionskosten je Objekt betragen rund 31.500 Euro.
Die vorherigen Hausanschlussstationen sind 20 bis 40 Jahre alt und dienten als Heizungsanlage und zur Warmwasserbereitung. Die Erneuerung der Stationen ist Teil der energetischen Sanierung der Gebäude, da die Aggregate wesentlich energieeffizienter betrieben werden können. Bauherr ist das Jugendsozialwerk Nordhausen. Fachlich betreut und vorbereitet wurde die Umstellung vom Bauamt der Stadtverwaltung.



