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Mi, 07:02 Uhr
04.11.2009

So „pfandtastisch“ kann helfen sein

Im Supermarkt kann man nicht nur einkaufen, sondern auch etwas Gutes tun. Alles, was man dazu braucht ist der eigene Pfandbon. Diesen wirft man in die Pfandbox und unterstützt damit die Projekte des Fördervereins „helping hands“ aus Nordhausen. Selten war spenden so einfach.

Helfen kann so einfach sein (Foto: privat) Helfen kann so einfach sein (Foto: privat)

Die Idee stammt von den SOZIALHELDEN aus Berlin und wurde von „helping hands“ e.V. aufgegriffen und soll im Nordthüringer Raum umgesetzt werden. Die Bundesregierung begrüßt diese Sammlungsform und hat die Idee prämiert. Der im Landkreis ansässige Verein unterstützt Kinderfeste, führt örtliche Ferienspielaktionen durch, stellt Geräte aus einem Ausleihpool für Träger und Organisationen zur Verfügung, organisiert Bildungsveranstaltungen und wird zukünftig auch bedürftigen Einzelpersonen bzw. Familien mit ehrenamtlicher personeller und materieller Hilfe zur Seite stehen.

Helfen kann so einfach sein (Foto: privat) Helfen kann so einfach sein (Foto: privat)

Der EDEKA Neukauf Einkaufsmarkt in der Töpferstraße 19 ist der erste Unterstützer dieser Aktion. Herr Fuchs als Inhaber begrüßt das Anliegen und legt viel Wert darauf, dass das gespendete Pfandgeld in der Region bleibt und hier Bedürftigen hilft. Egal ob junge oder ältere Menschen aus dem Landkreis, sie sollen von dieser dauerhaften Spendensammelaktion profitieren. Der gemeinnützige und im Registergericht eingetragene Förderverein wird dazu regelmäßig Rechenschaft ablegen und über die Ergebnisse informieren.

Im Bild ist die Übergabe der ersten Pfandgeld-Spenden-Sammelbox festgehalten. Herr Fuchs als Geschäftsinhaber und Herr Bornemann als ehrenamtlicher Vereinshelfer hoffen auf eine rege Nutzung dieser Spendenmöglichkeit durch die Kunden des Marktes. Außerdem würde sich der Verein über eine Information freuen, wenn sich weitere Einkaufsmärkte für diese Idee begeistern können (03631 89 40 40, service@helpinghands-germany.de).
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfgang Reinhardt
04.11.2009, 07:44 Uhr
Denglisch
Schön und gut, aber: meine Oma weiss gar nicht was helping hands heißt. Sie wird sich wohl nicht beteiligen. Ich bin dafür, dass man in Deutschland Mitbürger in deutscher Sprache anspricht. Dann wären auch Werbebotschaften erfolgreicher.
Pe_rle
04.11.2009, 08:52 Uhr
"pfandtastisch" ???????
Hallo, so neu ist das ja nun nicht, was hier so angepriesen wird. Der Discounter Lidl hat eine Spendentaste schon etwas länger am Flaschenpfandautomaten. Ist ja auch keine schlechte Idee, "nur" kommt das Geld auch dort an wo es gebraucht wird.

Leider bleibt bei Hilfsorganisationen sehr viel Geld in der Bürokratie hängen. Was ich auch nicht verstehe ist das ein Deutscher Verein sich einen englischen Namen zulegt. Wir leben hier in DEUTSCHLAND. Wer nicht englisch kann wird nicht spenden.
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