Mo, 11:42 Uhr
02.11.2009
Wacker trifft Chemie in Liga 1
Wer hätte das gedacht: Mit Wacker Nordhausen und Chemie Niedersachswerfen sind jetzt zwei Südharzer Vereine im Oberhaus des Internetspiels Club-Vote.com vertreten. Damit dies so bleibt, sind auch die "Rechenkünste" der nnz-Leser gefragt...
Während den "Arrees" als Spitzenreiter der 2.Liga der sofortige Wiederaufstieg gelang, schaffte Wacker Nordhausen im fünften Anlauf endlich wieder den ersehnten Sprung in die "virtuelle" Beletage des deutschen Fußballs. Doch was war das für eine spannende Saison? Die Underdogs aus dem Südharz haben mit Borussia Dortmund, dem 1.FC Nürnberg und dem großen HSV, um nur einige zu nennen, geballte deutsche Fußballprominenz hinter sich gelassen!
Nun heißt es also in der 1.Liga Farbe zu bekennen. Und sie ahnen es sicher schon: die Gegner werden nicht leichter. Schalke 04, Arminia Bielefeld, der 1.FC Kaiserslautern - dazu reihenweise ostdeutsche Traditionsvereine. Jeder versucht möglichst viele Fans zu mobilisieren. Und mitten drin unsere beiden Vereine, übrigens mit Abstand die kleinsten der gesamten Liga.
Es ist schon bemerkenswert, wie viele Fans in Niedersachswerfen "ihren" Verein unterstützen. Dort leistet man sich sogar ein eigenes Internet- Sportforum, in dem sich die Fangemeinde austauscht und immer wieder gegenseitig motiviert. Ein wohl einmaliger Vorgang.
Und bei Wacker Nordhausen sollen, wie man hört, sogar schon einige Mitglieder des Präsidiums vom Vote-Fieber infiziert worden sein. Auf der Internetseite von Wacker wird seit einiger Zeit aktiv für dieses Spiel geworben und man gelangt von dort auch direkt zur Abstimmung.
Auch sie, liebe nnz-Wähler, können natürlich Ihren Beitrag dazu leisten, daß Wacker und Chemie weiterhin für Furore sorgen werden. Machen Sie von Ihrem "Stimmrecht" Gebrauch! Nutzen Sie einfach die untenstehenden Links, um zur Abstimmung für Ihren Lieblingsverein zu gelangen. Dann lösen Sie die Rechenaufgabe, fertig.
Dies können Sie übrigens alle 2 Stunden wiederholen. Und damit Sie mal eine Vorstellung davon bekommen, was die beiden Vereine leisten müssen: um den Klassenerhalt zu schaffen, dürften mindestens 3.500 Stimmen vonnöten sein.
Hier geht’s zur Stimme für Wacker.
Hier geht’s zur Stimme für Chemie
Autor: nnzWährend den "Arrees" als Spitzenreiter der 2.Liga der sofortige Wiederaufstieg gelang, schaffte Wacker Nordhausen im fünften Anlauf endlich wieder den ersehnten Sprung in die "virtuelle" Beletage des deutschen Fußballs. Doch was war das für eine spannende Saison? Die Underdogs aus dem Südharz haben mit Borussia Dortmund, dem 1.FC Nürnberg und dem großen HSV, um nur einige zu nennen, geballte deutsche Fußballprominenz hinter sich gelassen!
Nun heißt es also in der 1.Liga Farbe zu bekennen. Und sie ahnen es sicher schon: die Gegner werden nicht leichter. Schalke 04, Arminia Bielefeld, der 1.FC Kaiserslautern - dazu reihenweise ostdeutsche Traditionsvereine. Jeder versucht möglichst viele Fans zu mobilisieren. Und mitten drin unsere beiden Vereine, übrigens mit Abstand die kleinsten der gesamten Liga.
Es ist schon bemerkenswert, wie viele Fans in Niedersachswerfen "ihren" Verein unterstützen. Dort leistet man sich sogar ein eigenes Internet- Sportforum, in dem sich die Fangemeinde austauscht und immer wieder gegenseitig motiviert. Ein wohl einmaliger Vorgang.
Und bei Wacker Nordhausen sollen, wie man hört, sogar schon einige Mitglieder des Präsidiums vom Vote-Fieber infiziert worden sein. Auf der Internetseite von Wacker wird seit einiger Zeit aktiv für dieses Spiel geworben und man gelangt von dort auch direkt zur Abstimmung.
Auch sie, liebe nnz-Wähler, können natürlich Ihren Beitrag dazu leisten, daß Wacker und Chemie weiterhin für Furore sorgen werden. Machen Sie von Ihrem "Stimmrecht" Gebrauch! Nutzen Sie einfach die untenstehenden Links, um zur Abstimmung für Ihren Lieblingsverein zu gelangen. Dann lösen Sie die Rechenaufgabe, fertig.
Dies können Sie übrigens alle 2 Stunden wiederholen. Und damit Sie mal eine Vorstellung davon bekommen, was die beiden Vereine leisten müssen: um den Klassenerhalt zu schaffen, dürften mindestens 3.500 Stimmen vonnöten sein.
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