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Do, 14:33 Uhr
24.10.2002

Neues aus Nordhäuser Museen

Nordhausen (nnz). Museumsbesuche in Nordhausen müssen nicht langweilig sein. Die Macher lassen sich immer wieder was Neues einfallen. So zum Beispiel Lesungen oder Partys. Mehr dazu gibt es wie immer mit einem Klick auf MEHR.


Lesung „Rudolf Hagelstange über Käthe Kollwitz“
Am Montag (28. Oktober) findet um 18 Uhr im Museum Flohburg die Lesung „Rudolf Hagelstange über Käthe Kollwitz“ statt. Darüber informierte jetzt das städtische Amt für Kultur, Bildung und Soziales und lädt alle Interessierten herzlich ein.

Heidelore Kneffel liest an diesem Abend aus mehreren Veröffentlichungen Hagelstanges, die er über Käthe Kollwitz verfasste. So u.a. aus dem zweibändigen Romanwerk „Das Haus oder Balsers Aufstieg“/„Der Niedergang. Von Balsers Haus zum Käthe-Kollwitz-Haus“. Die Künstlerin lebte vom August 1943 bis Juli 1944 auf Einladung Margret Bönings im Haus Vor dem Hagentor 2 in Nordhausen.

Die Lesung ist Bestandteil der Ausstellungen zu Leben und Werk bzw. künstlerischem Schaffen der Kollwitz, die im Museum Flohburg bis zum 30. Oktober und im Kunsthaus Meyenburg noch bis zum 31. Oktober zu sehen sind.


Neue Ausstellung und Schließung
Das Museum Flohburg bleibt vom 31.Oktober bis zum 9. November geschlossen. Der Abbau der Käthe-Kollwitz-Ausstellung bzw. der sich anschließende Aufbau der neuen Ausstellung: „Elisabethanische Phantasien“ mache diese Schließung notwendig, sagte jetzt Anja Winkler vom städtischen Amt für Kultur, Bildung und Soziales.

Am 10. November, um 16 Uhr, wird die neue Ausstellung eröffnet und ist bis zum 26. November im Museum Flohburg zu sehen. Anlässlich des 85-jährigen Bestehens der Nordhäuser Theaters initiiert, gibt die Ausstellung einen Einblick in das 25-jährige Schaffen der Bühnenbildnerin Elisabeth Stolze-Bley.


Halloween ist Gruselzeit!
Am Donnerstag (31. Oktober) lädt der Förderverein Tabakspeicher e. V. von 17-22 Uhr alle Interessierten zur Halloween-Party ins Museum „Tabakspeicher“ ein. „Bei Glühwein und mit leuchtenden Kürbis-Fratzen, als Symbol der ruhelosen Seelen, wollen wir einen Film im Kinosaal zeigen“, macht Museumsleiterin Simone Laqua auf den Abend neugierig. Auch an die Kleinen sei gedacht. Für sie beabsichtige man Gruselgeschichten und Märchen in der Scheune vorzulesen, so Laqua.
Das Halloween, ein altes irisches Fest, wurde am Vorabend von Allerheiligen ursprünglich als Feier zum Winteranfang begangen und sollte mit Opfern, Feuer, Maskaraden u. a. Geister, Hexen und Dämonen vertreiben.
Autor: nnz

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