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Fr, 07:38 Uhr
16.10.2009

Weiter im Westen

Ein Nordhäuser Unternehmer geht unaufhörlich seinen Weg. Seit einigen Jahren unverdrossen in Richtung Westen. Die Autohaus Peter Gruppe ist seit gestern offiziell in Northeim angekommen...

Schlüsselübergabe (Foto: nnz) Schlüsselübergabe (Foto: nnz)
Von links: Helmut Peter, Ottmar Stadermann (Architekt), Andreas Peter, Daniela Peter, Joachim Rittmeyer (Generalunternehmer)

Dort, mitten im südlichen Niedersachsen, haben Helmut und Andreas Peter jetzt die Pflöcke am Rande der Stadt, eingeschlagen. Die beiden Geschäftsführer hatten in diesem Jahr den Mercedes-Betrieb erworben, ihn vollkommen umgekrempelt und den Anforderungen eines modernen automobilen Geschäfts angepasst. Gestern nun war offizielle Einweihung gefeiert worden.

Die Werkstatt des 23. Autohauses der Peter-Gruppe war gefüllt und die Geschäftsführer ließen nicht nur die „Puppen tanzen“, sie zogen auch alle Register dessen, was man heutzutage als Event umschreiben kann. Multimedial ging es auf zwei riesigen Videoleinwänden zu, Petra Zieger ließ per Video-Botschaft das Eis tauen und Helmut Peter die Geschichte des Unternehmens Revue passieren, die seine eigene ist.

Es ist auch die Geschichte von 24 Millionen Euro, die in den vergangenen 20 Jahren von Nordhausen aus auf die Reise nach Sachsen-Anhalt und Niedersachen geschickt und natürlich auch in Thüringen investiert wurden.

Kurz machte es in seinem Grußwort Thüringens Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig, der sich an seine Vita unter anderem mit Stationen in Northeim erinnerte. Thüringens Wirtschaftsstaatssekretärs Prof. Christian Juckenack hieß die Gäste herzlich in einer „Thüringer Außenstelle“ willkommen. 20 Jahre nach dem Mauerfall sei diese Eröffnung mehr als symbolträchtig.

Weitere Redner waren Anthony Bandmann, Vorstand Vertrieb der Mercedes Benz Bank AG, Michael Wickmann, Landrat des Landkreises Northeim sowie Prof. Wolfgang König von den Gerlach-Werken in Einbeck. Das Beste jedoch zum Schluß: Die Rede des Autopapstes, Prof. Hannes Brachat. Dessen Reden sind Leckerbissen, weil Brachat auf niemand Rücksicht nehmen muss.

Brachat (Foto: nnz) Brachat (Foto: nnz)
Prof. Hannes Brachat über die Herausforderungen der Zukuft

Brachat ließ das automobile 2009 Revue passieren, machte aber darauf aufmerksam, dass dieses Jahr, dank der Abwrackprämie, Zeit zum Luftholen ließ. Aber, es müssen Weichen gestellt werden. Jetzt. Eine kleine Weiche sei die Autohaus Peter Gruppe. Brachat kennt keinen deutschen Autohändler, der solch ein Gespür für das Geschäft schlechthin habe, wie Helmut Peter. Der sei ein Grund-Optimist, der könne feiern, sei kein Mann der großen Worte, sondern der Tat, habe Menschenkenntnis als Gabe, und: er versteht sich als Dienstleister, kurz um: Er will der Beste sein, weil er immer anpackt.

Am Ende der Reden gab Andreas Peter einen Ausblick auf das Jahr 2010. Die Investition in Northeim sei eine Investition für die Zukunft, für die Region, mit der Region. Der größte Bonus seien dabei zufriedene Kunden.

Die haben am Wochenende genügend Zeit sich in der Thüringer Außenstelle in Northeim vom Service und natürlich auch den Produkten mit dem Stern zu überzeugen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz/kn

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