Fr, 08:16 Uhr
02.10.2009
Zielgerichtet vermitteln
Ziel aller Bemühungen der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) ist es auch weiterhin, hilfebedürftige langzeitarbeitslose Frauen und Männer in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu bringen. Dazu ist in den meisten Fällen ein individuelles und umfangreiches Eingliederungsprogramm notwendig...
Die Betroffenen müssen also nicht nur für die Anforderungen des ersten Arbeitsmarktes schlechthin fit gemacht werden, sie müssen gezielt weitergebildet werden.
Seit diesem Monat läuft eine Maßnahme, die von der GfAW sowie der ARGE finanziert und von der Kreishandwerkerschaft geführt wird. Im Bildungswerk Bau Hessen-Thüringen .V. (BiW) werden Hilfebedürftige im Bereich der Restaurierung und Sanierung von historischen und denkmalgeschützten Objekten vertraut gemacht. Dazu werden seitens der Projekt-Partner sechs unterschiedliche Module angeboten. Diese reichen vom Tief- und Straßenbau bis hin zu Zimmererarbeiten und dem Holz- oder Trockenbau.
Neben einem intensiven und umfangreichen theoretischen Teil beinhaltet die Maßnahme auch einen praktischen Teil. Die Langzeitarbeitslosen müssen ein Lehmhaus bauen. Eine solche Zielstellung ist motivierend, letztlich geht es um die Fertigstellung eines Produktes, bei der alle zuvor erlernten Fertigkeiten und Fähigkeiten in der Praxis umgesetzt werden müssen. Zuvor waren die Teilnehmer der Maßnahme durch kompetente Mitarbeiter der ARGE ausgewählt worden.
Die Geschäftsführung der ARGE erhofft sich durch derartige Projekte, insbesondere durch die Mitwirkung der Kreishandwerkerschaft, erhöhte Chancen zur Integration der Hilfebedürftigen in den Arbeitsmarkt.
Autor: nnzDie Betroffenen müssen also nicht nur für die Anforderungen des ersten Arbeitsmarktes schlechthin fit gemacht werden, sie müssen gezielt weitergebildet werden.
Seit diesem Monat läuft eine Maßnahme, die von der GfAW sowie der ARGE finanziert und von der Kreishandwerkerschaft geführt wird. Im Bildungswerk Bau Hessen-Thüringen .V. (BiW) werden Hilfebedürftige im Bereich der Restaurierung und Sanierung von historischen und denkmalgeschützten Objekten vertraut gemacht. Dazu werden seitens der Projekt-Partner sechs unterschiedliche Module angeboten. Diese reichen vom Tief- und Straßenbau bis hin zu Zimmererarbeiten und dem Holz- oder Trockenbau.
Neben einem intensiven und umfangreichen theoretischen Teil beinhaltet die Maßnahme auch einen praktischen Teil. Die Langzeitarbeitslosen müssen ein Lehmhaus bauen. Eine solche Zielstellung ist motivierend, letztlich geht es um die Fertigstellung eines Produktes, bei der alle zuvor erlernten Fertigkeiten und Fähigkeiten in der Praxis umgesetzt werden müssen. Zuvor waren die Teilnehmer der Maßnahme durch kompetente Mitarbeiter der ARGE ausgewählt worden.
Die Geschäftsführung der ARGE erhofft sich durch derartige Projekte, insbesondere durch die Mitwirkung der Kreishandwerkerschaft, erhöhte Chancen zur Integration der Hilfebedürftigen in den Arbeitsmarkt.


