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So, 14:16 Uhr
06.09.2009

Wann gibt es klare Aussagen?

Ein Leser der nnz geht oftmals am Tag an der „neuen Mitte“ in Nordhausen vorbei. Ab und zu hat er seine Kamera mit dabei. Immer aber macht er sich so seine Gedanken...

Wird das eventuell ein Forschungsanbaufeld für Gen-Kulturen? Die Verantwortlichen schweigen scheinbar weiterhin. Oder liegt es immer noch an den Archäologen? Die haben ja bekanntlich ihre Arbeiten Ende April termingerecht beendet. Wann kommen endlich mal klare Aussagen hierzu?
Werner Kaiser, Nordhausen
Die Neue Mitte (Foto: W. Kaiser)
Die Neue Mitte (Foto: W. Kaiser)
Die Neue Mitte (Foto: W. Kaiser)
Autor: nnz

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Kommentare
Norbert
06.09.2009, 15:12 Uhr
Das
würde mich auch mal interessieren!
Ich hoffe nur, dass es nicht genauso wird wie mit der Brauerei welche nun zu Studentenwohnungen wird :)
und was mich auch interessieren würde, wäre, was für Läden da mal rein sollen, nur noble und preisgleich der Altstadt angepassten Läden?
eccehomo
06.09.2009, 15:15 Uhr
Rufen Sie doch den Investor an!
Rufen Sie doch den Investor an! Der weiß es ganz genau. Wir leben seit ziemlich genau 20 Jahren im Kapitalismus - da kann der Staat nicht lenken oder leiten und schon gar nicht über privaten Investionen bestimmen. Das ist die harte Realität.
geloescht.20220913
09.09.2009, 13:22 Uhr
Vergebliches Warten
Im Gegensatz zur Thematik "Gutshof" werden wir in diesem Falle wohl vergeblich auf eine Antwort warten. Sicher deshalb, weil es keine positiven Neuigkeiten, so wie in Bielen, zu berichten gibt. Sicher auch deshalb, weil es den Verantwortlichen im Rathaus inzwischen selber peinlich ist, (mal wieder) erklären zu müssen, warum es bei diesem Vorhaben nicht vorwärts geht.

Ich tippe mal, dass einer dieser, für dieses Projekt unbedingt nötigen, "Ankermieter" abgesprungen ist. Nun ja, es ist allgemein bekannt, dass die Kaufkraft nicht mit der, in Nordhausen ohnehin überproportional vorhandenen, Verkaufsfläche steigt. Und ein Investor will natürlich einigermassen sicher gehen, dass er seine Millionen, die er in so ein Projekt steckt, auch irgendwie wieder rausbekommt (ohne tragfähiges Konzept spielt da ohnehin keine Bank mit).

Ob dabei der Wunsch der Stadtoberen, dass "die neue Mitte" so ein Objekt unbedingt braucht, ein überzeugendes Argument ist, darf doch ernsthaft bezweifelt werden. Bei allem Fleiß und guten Willen, mit dem dieses Projekt verfolgt wird, sollte man auch die ungeschönte Sicht des Unternehmers im Auge behalten. Der sogenannte "Jahrmarkt" auf dem Bebel-Platz ist ein deutliches Zeichen dafür, dass das Geld schon lange nicht mehr so locker sitzt, wie vielleicht mancheiner meint, oder hofft.
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