Mi, 12:03 Uhr
02.09.2009
Großeinsatz am Kiessee
Feuerwehren, Polizei und weitere Rettungskräfte wurden am Vormittag zu einem Großeinsatz an die Bielener Kiesseen gerufen. Hier die Informationen Ihrer nnz.
Gegen 10.30 Uhr kam der Notruf bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr an. Sein Inhalt: Drei Taucher waren unangemeldet auf Tauchgang gegangen. Ein Taucher sei jedoch nicht mehr aufgetaucht. Als Einstieg meldete der Anrufer den Einstieg mit der Nummer drei. Unmittelbar nach dem Notruf waren die Nordhäuser Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren Bielen und Sundhausen, die Polizei sowie Notarzt und Rettungswagen vor Ort.
Dort stellte sich heraus, dass der Anrufer die Nummern der Einstiegsstellen verwechselt hatte, die mehr als drei Kilometer auseinanderliegen. Wie sich ebenfalls herausstellte, war der Vermisste an einer anderen Stelle aufgetaucht, da er die Orientierung verloren hatte. Das wiederum meldeten seine Kameraden der Rettungsleitstelle per Handy.
Rund 50 Einsatzkräfte waren mit acht Fahrzeugen vor Ort. Wie Gerd Jung, der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, der nnz sagte, sollen in den kommenden Tagen exakte Rettungspläne für das Areal der Kiesseen besprochen und erarbeitet werden, die zum Beispiel konkrete Anfahrtswege für die Einsatzkräfte zum Inhalt haben.
Normalerweise müssen sich die Taucher bei den Tauchbasen anmelden, werden registriert und eingewiesen. Gegen Schwarz-Taucher könne man jedoch nichts unternehmen.
Autor: nnzGegen 10.30 Uhr kam der Notruf bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr an. Sein Inhalt: Drei Taucher waren unangemeldet auf Tauchgang gegangen. Ein Taucher sei jedoch nicht mehr aufgetaucht. Als Einstieg meldete der Anrufer den Einstieg mit der Nummer drei. Unmittelbar nach dem Notruf waren die Nordhäuser Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren Bielen und Sundhausen, die Polizei sowie Notarzt und Rettungswagen vor Ort.
Dort stellte sich heraus, dass der Anrufer die Nummern der Einstiegsstellen verwechselt hatte, die mehr als drei Kilometer auseinanderliegen. Wie sich ebenfalls herausstellte, war der Vermisste an einer anderen Stelle aufgetaucht, da er die Orientierung verloren hatte. Das wiederum meldeten seine Kameraden der Rettungsleitstelle per Handy.
Rund 50 Einsatzkräfte waren mit acht Fahrzeugen vor Ort. Wie Gerd Jung, der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, der nnz sagte, sollen in den kommenden Tagen exakte Rettungspläne für das Areal der Kiesseen besprochen und erarbeitet werden, die zum Beispiel konkrete Anfahrtswege für die Einsatzkräfte zum Inhalt haben.
Normalerweise müssen sich die Taucher bei den Tauchbasen anmelden, werden registriert und eingewiesen. Gegen Schwarz-Taucher könne man jedoch nichts unternehmen.

