Mo, 16:19 Uhr
24.08.2009
Hitzige Diskussion um Schulpolitik
Diese gab es, als sich Interessierte zu einer Diskussion zum Schulgesetzentwurf der Thüringer LINKEN fanden. Eingeladen hatte die Bildungspolitikerin Michaele Sojka...
Sie war maßgeblich beteiligt an der Entstehung einer machbaren Alternative zum bestehenden Schulgesetz in Thüringen. Einigkeit herrschte bei den Anwesenden darüber, dass Bildung schon im Kindergarten ansetzen muss.
Heiss diskutiert wurde der Gemeinsame Unterricht und die Begabtenförderung. Die LINKEN wollen dafür die personellen Voraussetzungen schaffen, z.B. mit dem von der Wissenschaft geforderten Zweipädagogensystem in einer Klasse.
Die Direktkandidatin Birgit Keller wird sich vor Ort an einem Förderzentrum im Landkreis über die notwendigen Bedingungen dafür informieren.
Keine Schule muss geschlossen werden, Sojka betont, dass die LINKE einen Volksentscheid zum Längeren gemeinsamen Lernen bis Klasse 8 initiieren will.
Elke Falley
Autor: nnzSie war maßgeblich beteiligt an der Entstehung einer machbaren Alternative zum bestehenden Schulgesetz in Thüringen. Einigkeit herrschte bei den Anwesenden darüber, dass Bildung schon im Kindergarten ansetzen muss.
Heiss diskutiert wurde der Gemeinsame Unterricht und die Begabtenförderung. Die LINKEN wollen dafür die personellen Voraussetzungen schaffen, z.B. mit dem von der Wissenschaft geforderten Zweipädagogensystem in einer Klasse.
Die Direktkandidatin Birgit Keller wird sich vor Ort an einem Förderzentrum im Landkreis über die notwendigen Bedingungen dafür informieren.
Keine Schule muss geschlossen werden, Sojka betont, dass die LINKE einen Volksentscheid zum Längeren gemeinsamen Lernen bis Klasse 8 initiieren will.
Elke Falley


