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So, 17:29 Uhr
02.08.2009

Auf Wiedersehen 2010

Wieder nutzten Tausende das erste Augustwochenende, um endlich einmal die Nordhäuser Altstadt zu bevölkern. Vieles war bekannt, manche Stände scheinen ein Dauerabo zu haben. Vielleicht ist auch das ein Schlüssel zum Erfolg...


Den Mitgliedern der Nordhäuser Altstadtinitiative gilt auch diesmal wieder der Dank für die Mühen der Organisation und Durchführung. So gelingt es wenigstens einmal im Jahr, diese Menschenmassen in die Barfüßerstraße oder ans Altentor zu ziehen. Hansjürgen Nüßle und Co. wissen, dass dies auf Dauer nicht reichen wird.
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Altstadtfest (Foto: nnz)
Autor: nnz

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Kommentare
banse
02.08.2009, 22:51 Uhr
Zu Fuß auf der Autobahn...
In der Tat kann ich als Anwohner dem Beitrag der nnz-online zustimmen und Herrn Nüßle zum Gelingen dieser sich alljährlich wiederholenden Veranstaltung gratulieren.

Wünschenswert wäre aber eine langfristige Aufwertung unserer Altstadt durch Schaffung eines charakteristischen Altstadt - Ambientes.

Die Konzeption als Durchfahrtsstraße vom Stadtzentrum zum Bereich "Europakreuzung" ist diesem Vorhaben nicht dienlich.

Zur Zeit verdient sie bestenfalls die
Bezeichnung A 38 - A (Altstadtautobahn).

Eine Änderung der Verkehrsführung sowie die Verkehrsberuhigung sind für dieses Konzept dringend erforderlich !

A. Banse
12345
10.08.2009, 16:49 Uhr
Wer wirft den ersten Stein?
Ich als (fast) Anwohner der Altstadt weiß wohl sehr genau, dass unter den ach so engagierten Altstadthütern der ein oder andere dabei ist, der sich auf ihrer sog. "Autobahn" bei entsprechender Kontrolle schon den ein oder anderen Punkt in Flensburg verdient hätte. Aber so ist das im Kleinstadtleben: Wasser prädigen, Wein trinken.

Geehrter Herr Banse, lassen sie uns doch einfach alle bösen Automobile aus der Innenstadt verbannen - die grüne Wiese wird sich freuen.
Das das Verkehrskonzept der Stadt Nordhausen eine Katastrophe ist, wird wohl kein vernüntiger Mensch abstreiten. Ihr Ansinnen passt da wunderbar in diese Schublade.

Ich würde gerne die Gesichter der Anwohner sehen, wenn sie die Rechnung für mögliche Polleranlagen bekommen. Dann wird nämlich der ein oder andere Urlaub ausfallen.

Aber machen sie ruhig, spätestens wenn die Geschäfte den Umsatzrückgang bemerken, wären die Dinger nur noch zum Altstadtfest oben.
banse
11.08.2009, 00:18 Uhr
Stadtentwicklungskonzept 2020 - Rahmenplan Altstadt
Sehr geehrter Herr "12345" leider sind Ihnen einige Details als "fast" Anwohner entgangen.

Gern gebe ich Ihnen aber entsprechende Hinweise.

Für den Anfang empfehle Ihnen das Studium des ISEK Stadtentwicklungskonzeptes 2020 - Rahmenplan Altstadt.

Ziel ist hier die Altstadt zu beleben und zu bevölkern.

Zitat:
"Stärkung der Altstadt als Wohnstandort für junge Familien durch entsprechende Wohnungen und ein familienfreundliches, verkehrsberuhigtes Umfeld" ISEK, 2008, S.77. "Ziel muss sein, insbesondere die Neubautätigkeit im Bereich von selbst genutztem Eigentum in die Altstadt zu lenken und weiteren Landschaftsverbrauch am Siedlungsrand zu minimieren." ISEK, 2008, S.79

Diese Aussagen vereinbaren sich aber nur mit einer Verkehrsberuhigung bzw. entsprechenden Verkehrslenkung.

Gerade vor dem Hintergrund des neu entstehenden Einkaufszentrums muss man von einer steigenden Verkehrsbelastung ausgehen. Hier ist es notwendig, Verkehrsknotenpunkte auszubauen.

Das betrifft die Verkehrsführung im Bereich "Hagentor" sowie "Wallrothstraße" mit Anschluss an die "Europakreuzung".

Weiterhin ist Ihnen vielleicht entgangen, dass die "Polleranlage" nur im Bereich "Blasiistraße" geplant ist.
Sie sollte dazu dienen, den Durchfahrtsverkehr in den Nachtstunden bzw. am Sonntag zu stoppen.
Die Altstadt bleibt dabei jederzeit aus Richtung „Hohensteiner Straße / Elisabethstraße“ bzw. „Europakreuzung" erreichbar.
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