Sa, 07:02 Uhr
01.08.2009
Arzneimittelberatungsdienst hilfreich
Thüringer Patienten halten den Arzneimittelberatungsdienst für hilfreich, der durch die Technischen Universität Dresden geboten wird, das geht aus deren Pressemittteilung hervor. Experten beantworten kostenlos Fragen zu Medikamenten, von Nebenwirkungen über Dosierungen und Einnahme bis hin zur Zuzahlung...
Am Institut für Klinische Pharmakologie der Technischen Universität Dresden besteht ein Arzneimittelberatungsdienst für Patienten, der vor kurzem durch beratene Patienten evaluiert wurde. Seit Aufnahme der Tätigkeit im Jahr 2001 wurden bereits mehr als 10.000 Anfragen von den Experten zu allen Bereichen der Arzneimittelanwendung beantwortet. Ärzte und Apotheker stehen bei Fragen zu Medikamenten, deren Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zur Verfügung. Der Service wird durch den Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die AOK Plus gefördert. In der kürzlich ausgewerteten Evaluation äußerten sich Thüringer zu über 90% zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Service. Sie schätzten besonders die Fachkompetenz, die Verständlichkeit der Antwort und die Ausführlichkeit des Gesprächs, die sie bei der Beratung erlebten. Den persönlichen Nutzen der Arzneimittelberatung bewerteten 89% der Befragten als hoch oder sehr hoch.
Der Beratungsdienst kann montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0351/458 2887 bzw. -5049 in Anspruch genommen werden. Nachdem die Frage von einem Mitarbeiter des Instituts entgegengenommen und von Ärzten oder Apothekern bearbeitet wurde, werden die Patienten zurückgerufen und unabhängig und unentgeltlich beraten. In der Regel erfolgt eine telefonische Beantwortung innerhalb von 48 Stunden. Außerhalb der Sprechzeiten ist es möglich, die Telefonnummer für einen Rückruf auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen.
Der Beratungsdienst will dabei nicht in die vom Arzt durchgeführte Therapie eingreifen, sondern dazu beitragen, dem Patienten Unsicherheiten in Bezug auf seine Arzneimitteltherapie zu nehmen. Er ergänzt so in sinnvoller Weise das Arztgespräch und die persönliche Beratung in der Apotheke.
Autor: khhAm Institut für Klinische Pharmakologie der Technischen Universität Dresden besteht ein Arzneimittelberatungsdienst für Patienten, der vor kurzem durch beratene Patienten evaluiert wurde. Seit Aufnahme der Tätigkeit im Jahr 2001 wurden bereits mehr als 10.000 Anfragen von den Experten zu allen Bereichen der Arzneimittelanwendung beantwortet. Ärzte und Apotheker stehen bei Fragen zu Medikamenten, deren Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zur Verfügung. Der Service wird durch den Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die AOK Plus gefördert. In der kürzlich ausgewerteten Evaluation äußerten sich Thüringer zu über 90% zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Service. Sie schätzten besonders die Fachkompetenz, die Verständlichkeit der Antwort und die Ausführlichkeit des Gesprächs, die sie bei der Beratung erlebten. Den persönlichen Nutzen der Arzneimittelberatung bewerteten 89% der Befragten als hoch oder sehr hoch.
Der Beratungsdienst kann montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0351/458 2887 bzw. -5049 in Anspruch genommen werden. Nachdem die Frage von einem Mitarbeiter des Instituts entgegengenommen und von Ärzten oder Apothekern bearbeitet wurde, werden die Patienten zurückgerufen und unabhängig und unentgeltlich beraten. In der Regel erfolgt eine telefonische Beantwortung innerhalb von 48 Stunden. Außerhalb der Sprechzeiten ist es möglich, die Telefonnummer für einen Rückruf auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen.
Der Beratungsdienst will dabei nicht in die vom Arzt durchgeführte Therapie eingreifen, sondern dazu beitragen, dem Patienten Unsicherheiten in Bezug auf seine Arzneimitteltherapie zu nehmen. Er ergänzt so in sinnvoller Weise das Arztgespräch und die persönliche Beratung in der Apotheke.

