Fr, 10:47 Uhr
31.07.2009
Klatsch-Premiere im Turm
Zum Kaffeeklatsch hatte die Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD) eingeladen. Wer sich auf die Plauderei mit Frau Becker eingelassen hat, das hat die nnz erfahren...
Zahlreiche interessierte Südharzer waren der Einladung gefolgt. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, umrahmt von der Dampflockpolka, entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zu regionalen und überregionalen Themen.
Besonders die Probleme bei der touristischen Vermarktung der Südharzregion erhitzten die Gemüter. Unverständlich war für die Anwesenden, dass die thüringische Landesregierung die Ausweisung des Naturparks Südharz seit Jahren verschleppt, obwohl die benachbarten CDU-regierten Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt diesen Schritt bereits längst vollzogen haben.
Anders dagegen Dagmar Becker. Mit Engagement und Leidenschaft setzt sie sich seit Jahren für die Ausweisung ein. Der Naturpark sei als Chance zu sehen, denn Naturschutz und der Wirtschaftssektor Tourismus sind kein Konfliktfeld sondern kooperieren miteinander, so Becker. Unmutsäußerungen gab es bezüglich des baulichen Zustands der B4 in Ilfeld, der örtlichen Gehwege und der fehlenden Radwege.
Alle Anwesenden sehen die Lösung dieser Belange bei Dagmar Becker in besten Händen und hoffen auf ihren Wiedereinzug in den Thüringer Landtag.
Autor: nnzZahlreiche interessierte Südharzer waren der Einladung gefolgt. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, umrahmt von der Dampflockpolka, entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zu regionalen und überregionalen Themen.
Besonders die Probleme bei der touristischen Vermarktung der Südharzregion erhitzten die Gemüter. Unverständlich war für die Anwesenden, dass die thüringische Landesregierung die Ausweisung des Naturparks Südharz seit Jahren verschleppt, obwohl die benachbarten CDU-regierten Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt diesen Schritt bereits längst vollzogen haben.
Anders dagegen Dagmar Becker. Mit Engagement und Leidenschaft setzt sie sich seit Jahren für die Ausweisung ein. Der Naturpark sei als Chance zu sehen, denn Naturschutz und der Wirtschaftssektor Tourismus sind kein Konfliktfeld sondern kooperieren miteinander, so Becker. Unmutsäußerungen gab es bezüglich des baulichen Zustands der B4 in Ilfeld, der örtlichen Gehwege und der fehlenden Radwege.
Alle Anwesenden sehen die Lösung dieser Belange bei Dagmar Becker in besten Händen und hoffen auf ihren Wiedereinzug in den Thüringer Landtag.

