Mi, 16:33 Uhr
22.04.2009
1.400 mal abgestimmt
Klassisch ging’s im Stadtrat heute nicht los, statt dessen zog Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) ein Resümee. Etwa 1.400 Beschlüsse seien gefasst worden, vorwiegend mit deutlicher Mehrheit, also fraktionsübergreifend. Letztlich gehe es um Bürgersteige, um Projekte oder Straßen.
Die Legislaturperiode begann mit der Landesgartenschau, aber auch der damit verbundenen Finanzierung von zahlreichen Vorhaben in der Innenstadt. Man habe gemeinsam eine solide Finanzwirtschaft betrieben, die Schulden vollständig abgebaut und die Rahmenbedingungen für Wirtschaftsansiedlungen geschaffen. Auch habe man gemeinsam gegen den Kahlschlag der Theaterlandschaft protestiert und einen Erfolg mit den Menschen der Region errungen.
Auch die unendliche Geschichte des Kreisumlagestreits habe man zu einem guten Ende gebracht – aus Sicht der Stadt. Mit Hilfe des Konjunkturpaketes II könne das Mammutprogramm der Schulsanierungen abgeschlossen werden, so die Oberbürgermeisterin.
Letztlich hätten die Stadträte damit die Weichen für die Zukunft der Rolandstadt gestellt und auch die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung der Ortsteile geschaffen. Der Prozess der Eingemeindungen kann nun als abgeschlossen betrachtet werden. Es sei aber auch nicht alles geschafft worden, zum Beispiel die Brachfläche im Quartier der Bäckerstraße.
In der Zukunft müsse das Hauptaugenmerk auf die energetische Ausgestaltung des Gemeinwesens gelegt werden. Das Industriegebiet müsse gefüllt werden und: Nordhausen als Stadt der Gärten und Villen wie Hohenrode oder der Lindenhof, das müsse doch machbar sein, so Rinke. Der nächste Stadtrat müsse sich darum kümmern.
Barbara Rinke dankte dann auch allen Stadträten und Ortsteilbürgermeistern. Vor allem jenen, die im kommenden Stadtrat nicht mehr dabei sind. Das sind unter anderen Sven Lutze, Christine Wagner, Sabine Meyer oder Helmut Bornkessel.
Dann waren die Fraktionsvorsitzenden dran. Sie dankten der Verwaltung für die Zusammenarbeit und versicherten alle gemeinsam, sich auch weiterhin für das Wohl der Rolandstadt einzusetzen. Dafür wurden sie schließlich gewählt und viele von ihnen wollen wieder gewählt werden. Letztlich gelobten dann doch noch alle Redner einen fairen Wahlkampf, Man wird sehen.
Autor: nnzDie Legislaturperiode begann mit der Landesgartenschau, aber auch der damit verbundenen Finanzierung von zahlreichen Vorhaben in der Innenstadt. Man habe gemeinsam eine solide Finanzwirtschaft betrieben, die Schulden vollständig abgebaut und die Rahmenbedingungen für Wirtschaftsansiedlungen geschaffen. Auch habe man gemeinsam gegen den Kahlschlag der Theaterlandschaft protestiert und einen Erfolg mit den Menschen der Region errungen.
Auch die unendliche Geschichte des Kreisumlagestreits habe man zu einem guten Ende gebracht – aus Sicht der Stadt. Mit Hilfe des Konjunkturpaketes II könne das Mammutprogramm der Schulsanierungen abgeschlossen werden, so die Oberbürgermeisterin.
Letztlich hätten die Stadträte damit die Weichen für die Zukunft der Rolandstadt gestellt und auch die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung der Ortsteile geschaffen. Der Prozess der Eingemeindungen kann nun als abgeschlossen betrachtet werden. Es sei aber auch nicht alles geschafft worden, zum Beispiel die Brachfläche im Quartier der Bäckerstraße.
In der Zukunft müsse das Hauptaugenmerk auf die energetische Ausgestaltung des Gemeinwesens gelegt werden. Das Industriegebiet müsse gefüllt werden und: Nordhausen als Stadt der Gärten und Villen wie Hohenrode oder der Lindenhof, das müsse doch machbar sein, so Rinke. Der nächste Stadtrat müsse sich darum kümmern.
Barbara Rinke dankte dann auch allen Stadträten und Ortsteilbürgermeistern. Vor allem jenen, die im kommenden Stadtrat nicht mehr dabei sind. Das sind unter anderen Sven Lutze, Christine Wagner, Sabine Meyer oder Helmut Bornkessel.
Dann waren die Fraktionsvorsitzenden dran. Sie dankten der Verwaltung für die Zusammenarbeit und versicherten alle gemeinsam, sich auch weiterhin für das Wohl der Rolandstadt einzusetzen. Dafür wurden sie schließlich gewählt und viele von ihnen wollen wieder gewählt werden. Letztlich gelobten dann doch noch alle Redner einen fairen Wahlkampf, Man wird sehen.

