Mi, 11:36 Uhr
15.04.2009
Glatte Straßen – mehr Unfälle
Im Februar 2009 wurden durch die Thüringer Polizei 4 269 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 158 Unfälle mehr (+ 3,8 Prozent) als im Februar 2008. Es waren jedoch weniger Menschenleben zu beklagen...
Auf winterlichen Straßen, bei Schnee und Glatteis wurden im Februar 2009 deutlich mehr Unfälle mit Sachschaden (+ 7,5 Prozent) aufgenommen als im Februar 2008. Insgesamt ereigneten sich 3 860 Unfälle mit Sachschaden. Die Zahl der Unfälle, bei denen dabei ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, erhöhte sich um 22,6 Prozent auf 244 Unfälle.
Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sank hingegen um 21,2 Prozent auf 409 Unfälle. Bei den 409 Verkehrsunfällen mit Personenschaden im Februar 2009 wurden 7 Personen getötet und 562 Personen verletzt. Das waren 3 Getötete und 117 Verletzte weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Unter den Getöteten waren 4 Pkw-Fahrer oder Mitfahrer, 1 Fahrer oder Mitfahrer eines Güterkraftfahrzeuges, 1 Fahrradfahrer und 1 Fußgänger.
Von Januar bis Februar 2009 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 9 470 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 985 bzw. 11,6 Prozent mehr polizeilich erfasste Unfälle als in den ersten beiden Monaten des vergangenen Jahres. Bei den meisten Unfällen (90,3 Prozent bzw. 8 556 Unfälle) kam es zu Sachschäden.
Bei 9,7 Prozent aller Unfälle (914 Unfälle) verunglückten insgesamt 1 238 Personen. Durch den lang anhaltenden Winter kam es verstärkt zu schwerwiegenden Unfällen mit Sachschaden. Die Zahl stieg um mehr als die Hälfte (54,7 Prozent) auf 608 Unfälle.
Die Unfälle mit Personenschaden hingegen gingen im Vergleich der ersten beiden Monate 2009 und 2008 um 158 Unfälle bzw. 14,7 Prozent auf 914 Unfälle zurück. Im Januar und Februar verloren 16 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Thüringen ihr Leben und 1 222 Menschen wurden verletzt.
Autor: nnz/knAuf winterlichen Straßen, bei Schnee und Glatteis wurden im Februar 2009 deutlich mehr Unfälle mit Sachschaden (+ 7,5 Prozent) aufgenommen als im Februar 2008. Insgesamt ereigneten sich 3 860 Unfälle mit Sachschaden. Die Zahl der Unfälle, bei denen dabei ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, erhöhte sich um 22,6 Prozent auf 244 Unfälle.
Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sank hingegen um 21,2 Prozent auf 409 Unfälle. Bei den 409 Verkehrsunfällen mit Personenschaden im Februar 2009 wurden 7 Personen getötet und 562 Personen verletzt. Das waren 3 Getötete und 117 Verletzte weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Unter den Getöteten waren 4 Pkw-Fahrer oder Mitfahrer, 1 Fahrer oder Mitfahrer eines Güterkraftfahrzeuges, 1 Fahrradfahrer und 1 Fußgänger.
Von Januar bis Februar 2009 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 9 470 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 985 bzw. 11,6 Prozent mehr polizeilich erfasste Unfälle als in den ersten beiden Monaten des vergangenen Jahres. Bei den meisten Unfällen (90,3 Prozent bzw. 8 556 Unfälle) kam es zu Sachschäden.
Bei 9,7 Prozent aller Unfälle (914 Unfälle) verunglückten insgesamt 1 238 Personen. Durch den lang anhaltenden Winter kam es verstärkt zu schwerwiegenden Unfällen mit Sachschaden. Die Zahl stieg um mehr als die Hälfte (54,7 Prozent) auf 608 Unfälle.
Die Unfälle mit Personenschaden hingegen gingen im Vergleich der ersten beiden Monate 2009 und 2008 um 158 Unfälle bzw. 14,7 Prozent auf 914 Unfälle zurück. Im Januar und Februar verloren 16 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Thüringen ihr Leben und 1 222 Menschen wurden verletzt.

