Di, 12:51 Uhr
14.04.2009
Netzwerke gegen Rechts aufbauen
Am Donnerstag gibt es im Plenarsaal des Nordhäuser Landratsamtes einen weiteren Vortrag aus der Reihe "Gemeinsam gegen Rechtsextremismus". Dazu sind Politiker und auch der Normal-Bürger eingeladen...
Der Vortrag ist in die thüringenweiten Kampagne "Deine Stimme gegen Nazis" eingebunden. In dem Vortrag und der anschließenden Diskussionsrunde wird es um "Handelnde Akteure und ihre Interessen: Kommunalpolitische Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus" gehen. In dem Vortrag werden ausführlich und differenziert die kommunalen Handlungsstrategien und -möglichkeiten gegen Rechtsextremismus vorgestellt.
Dem Ausbau örtlicher Netzwerke und Kooperationsstrukturen zwischen Jugendhilfe, Schule, Wirtschaft, Polizei und Arbeitsverwaltung kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Eine weitere Säule stellt die Weiterentwicklung sozialer und politischer Jugendbildung sowie des interkulturellen Lernens dar.
Das Nordhäuser Bündnis gegen Rechts (BgR) lädt alle Kommunalpolitiker, engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger, sowie Mitarbeiter von Jugend- und Sozialeinrichtungen zu dem Abend ein. Die aktuellen Ereignisse um Wacker 90 Nordhausen und der Übergriff auf eine Wohnung alternativer Jugendlicher und gewalttätige Schläger zeigen mehr als deutlich, dass in Nordhausen das Thema Gewalt und extreme Rechte keine Randerscheinung ist, so der SprecherInnenrat.
Vielmehr sei es ein Thema, mit dem offensiv umgegangen werden muss und sich, nicht nur während des Wahlkampfes, auseinandergesetzt werden muss. Der Abend soll ein Anfang und ein weiterer Schritt in der Zusammenarbeit sein. Der Eintritt ist frei, über zahlreiches Erscheinen freuen sich die Organisatoren.
16. April, 18 Uhr, Plenarsaal Landratsamt Nordhausen
Autor: nnzDer Vortrag ist in die thüringenweiten Kampagne "Deine Stimme gegen Nazis" eingebunden. In dem Vortrag und der anschließenden Diskussionsrunde wird es um "Handelnde Akteure und ihre Interessen: Kommunalpolitische Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus" gehen. In dem Vortrag werden ausführlich und differenziert die kommunalen Handlungsstrategien und -möglichkeiten gegen Rechtsextremismus vorgestellt.
Dem Ausbau örtlicher Netzwerke und Kooperationsstrukturen zwischen Jugendhilfe, Schule, Wirtschaft, Polizei und Arbeitsverwaltung kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Eine weitere Säule stellt die Weiterentwicklung sozialer und politischer Jugendbildung sowie des interkulturellen Lernens dar.
Das Nordhäuser Bündnis gegen Rechts (BgR) lädt alle Kommunalpolitiker, engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger, sowie Mitarbeiter von Jugend- und Sozialeinrichtungen zu dem Abend ein. Die aktuellen Ereignisse um Wacker 90 Nordhausen und der Übergriff auf eine Wohnung alternativer Jugendlicher und gewalttätige Schläger zeigen mehr als deutlich, dass in Nordhausen das Thema Gewalt und extreme Rechte keine Randerscheinung ist, so der SprecherInnenrat.
Vielmehr sei es ein Thema, mit dem offensiv umgegangen werden muss und sich, nicht nur während des Wahlkampfes, auseinandergesetzt werden muss. Der Abend soll ein Anfang und ein weiterer Schritt in der Zusammenarbeit sein. Der Eintritt ist frei, über zahlreiches Erscheinen freuen sich die Organisatoren.
16. April, 18 Uhr, Plenarsaal Landratsamt Nordhausen


