So, 09:40 Uhr
05.04.2009
Pflegende Weiterbildung
Gestern veranstalteten das Landratsamt und die Kreisvolkshochschule mit der Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales gemeinsam einen Pflegekurs. Zielgruppe des Kurses sind in erster Linie pflegende Angehörige und ehrenamtlich Engagierte...
Sie können sich in der Kursreihe fundiert zu Fragen rund um die Pflege zuhause informieren. Dies beginnt bei rechtlichen Grundlagen und der Beantragung finanzieller Unterstützung und reicht bis zu Hinweisen zum richtigen Heben, Bewegen oder Tragen der Patienten, zur Ernährung, Körperpflege oder zum Verhalten im Notfall. Um eine qualitative Weiterbildung zu gewährleisten, übernehmen Fachkräfte der Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales den medizinischen und pflegerischen Teil des Kurses.
Die AOK Plus fördert die Veranstaltung, die für die Teilnehmer kostenlos ist. Die Idee kam von uns aus dem Fachbereich Jugend und Soziales. Wir haben das Bedürfnis für einen solchen Pflegekurs für Angehörige gesehen und ihn konzeptionell gestaltet. Umgesetzt hat den Kurs die Kreisvolkshochschule. Gerhard Tölle, der Leiter der VHS, hat sich beispielsweise um die Kooperation mit Dozenten der Medizinischen Fachschule gekümmert, sagt Susanna Riemann-Störr von der Seniorenberatungsstelle des Landratsamtes. Wichtig ist, dass wir von Trägern und Krankenkassen unabhängig sind, ergänzt sie.
In der Medizinischen Fachschule lernen die 14 Kursteilnehmer nicht nur graue Theorie, sondern können fachmännisch unter anderem an einem Pflegebett üben. Der ganztägigen Auftaktveranstaltung am Samstag werden weitere Vorträge beispielsweise zu Alltagsorganisation und Grenzen häuslicher Pflege, zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung oder dem Leistungsrecht der Krankenkassen.
Autor: nnzSie können sich in der Kursreihe fundiert zu Fragen rund um die Pflege zuhause informieren. Dies beginnt bei rechtlichen Grundlagen und der Beantragung finanzieller Unterstützung und reicht bis zu Hinweisen zum richtigen Heben, Bewegen oder Tragen der Patienten, zur Ernährung, Körperpflege oder zum Verhalten im Notfall. Um eine qualitative Weiterbildung zu gewährleisten, übernehmen Fachkräfte der Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales den medizinischen und pflegerischen Teil des Kurses.
Die AOK Plus fördert die Veranstaltung, die für die Teilnehmer kostenlos ist. Die Idee kam von uns aus dem Fachbereich Jugend und Soziales. Wir haben das Bedürfnis für einen solchen Pflegekurs für Angehörige gesehen und ihn konzeptionell gestaltet. Umgesetzt hat den Kurs die Kreisvolkshochschule. Gerhard Tölle, der Leiter der VHS, hat sich beispielsweise um die Kooperation mit Dozenten der Medizinischen Fachschule gekümmert, sagt Susanna Riemann-Störr von der Seniorenberatungsstelle des Landratsamtes. Wichtig ist, dass wir von Trägern und Krankenkassen unabhängig sind, ergänzt sie.
In der Medizinischen Fachschule lernen die 14 Kursteilnehmer nicht nur graue Theorie, sondern können fachmännisch unter anderem an einem Pflegebett üben. Der ganztägigen Auftaktveranstaltung am Samstag werden weitere Vorträge beispielsweise zu Alltagsorganisation und Grenzen häuslicher Pflege, zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung oder dem Leistungsrecht der Krankenkassen.


