eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mi, 07:24 Uhr
21.08.2002

nnz-Rückspiegel: 21. August 2001

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
Neuer Dekan, Identität, Reden über Gips


Jürgen Krause zum Dekan gewählt
Auf der konstituierenden Sitzung des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften stand als wichtigster Punkt die Wahl des Dekans und der Studiendekane für die Studiengänge Flächen- und Stoffrecycling und Technische Informatik. Mit sechs Ja-Stimmen und einer Enthaltung wurde Prof. Dr.-Ing. Jürgen Krause zum Dekan gewählt. Prof. Krause, der an die FH Nordhausen für das Fachgebiet „Automatisierungstechnik“ berufen worden ist, wird damit zukünftig den Fachbereichs im Hochschulrat vertreten. Zu seiner Seite und insbesondere zuständig für die Belange der Studierenden stehen zwei Studiendekane: Prof. Dr. Sylvia Schade-Dannewitz für den Studiengang Flächen- und Stoffrecycling. Im Studiengang Technische Informatik wird Prof. Krause in einer Doppelfunktion auch diese Aufgabe übernehmen, das zwar einige Berufungsverfahren kurz vor dem Abschluß stehen, die Ernennung der Professoren aber noch aussteht...ausführlich im nnz-Archiv


Identität durch Polizei geklärt
Die Identität der beiden Männer, die am Donnerstag in der Nähe von Nordhausen bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, ist geklärt. Wie die Pressestelle der Polizeidirektion mitteilte, handelt es sich um zwei Litauer im Alter von 37 und 38 Jahren. Beide seien laut ihrer Reisedokumente mehrfach als Touristen nach Deutschland eingereist. Sie sollen sich jeweils im Raum Nordhausen aufgehalten haben. Der 38jährige Beifahrer des gestohlenen BMW sei bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte in Erscheinung getreten, teilte die Polizei mit. So reichten die Straftaten von Betrug bis hin zu besonders schweren Diebstahl...ausführlich im nnz-Archiv


Man muss endlich mal darüber reden...
Die Problematik „Gipsabbau im thüringischen Teil des Südharzes“ beschäftigt nicht nur das Land Thüringen seit einiger Zeit. Nun beschloss der Ausschuss für Naturschutz und Umwelt des Thüringer Landtages eine Öffentliche Anhörung zu diesem Thema. Der Interessenkonflikt zwischen der Gipsgewinnung im Tagebau und dem Naturschutz/Fremdenverkehr im Abbaugebiet Kuhberg wurde nicht nur immer größer, sondern ist auch beispielhaft für ähnlich gelagerte Probleme in anderen Regionen Thüringens. Aus verschiedenen Richtungen kommen ständig neue kluftbildende Interessen, die endlich offen ausgetauscht werden wollen. Aus diesem Grund wurde im zuständigen Landtagsausschuß beschlossen, im Plenarsaal des Thüringer Landtages in Erfurt am Freitag darüber zu diskutieren. 24 sogenannte Anzuhörende, Vertreter der betroffenen Gemeinden, Abbauunternehmen, Naturschutz- und Fremdenverkehrsorganisationen werden ab 9 Uhr die Gelegenheit bekommen, offen ihre Standpunkte zu erläutern...
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)