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Mo, 15:48 Uhr
09.03.2009

Mehr Platz für sichere Manöver

Den Spatenstich gesetzt für die Erweiterung des Nordhäuser Verkehrsübungsgeländes Autodrom haben heute Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Olaf Salomon. Das Zentrum gehört zu den Nordhäuser Stadtwerken und ist Eigentümer des Autodroms, auf dem unter anderem Berufskraftfahrer trainieren....

Symbolischer Spatenstich (Foto: psv) Symbolischer Spatenstich (Foto: psv)

Mit dem Ausbau des Autodroms um knapp 20.000 Quadratmeter in Richtung der früheren Radrennbahn und des ehemaligen Stadion-Freibades seien jetzt auch Fahrsicherheitstrainings für große Sattelzüge bzw. Tankfahrzeuge möglich, für die auf dem Gelände bisher der Platz gefehlt habe, sagte Salomon als Geschftsführer des Berufsbildungszentrums für den Straßenverkehr. „Der Autodrom wird damit zu einem modernen Aus- und Fortbildungszentrum für die Beförderungs- und Transportbranche.“

Oberbürgermeisterin Rinke sagte, sie freue sich, dass Geschäftsführer Salomon zwölf Jahre lang am Projekt der Autodromerweiterung festgehalten habe. „Menschen mit einem so langen Atem findet man selten.“ Sie freue sich, dass das seit langem brach liegenden Gelände von Stadion und Radrennbahn „zu neuem Leben erwacht.“

Die Erweiterung kostet eine Million Euro, wovon 200.000 Euro aus Fördermitteln eingesetzt werden. Nach zehn Wochen sollen die Bauarbeiten beendet sein, die Eröffnung ist für den 2. Juni vorgesehen.
Autor: nnz

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