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Mi, 07:03 Uhr
14.08.2002

nnz-Rückspiegel: 14. August 2001

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
Neue Decke, Theater-Vorschlag


Pestalozzistraße erhält neue Decke
Die Anlieger in der Pestalozzistraße können aufatmen. Vorbei sollen die Zeiten sein, da Autos nur im Schritttempo die Fahrbahn überqueren konnten.

Pestalozzistraße Gegenwärtig wird in der Pestalozzistraße die Straße saniert. Die Straße erhält eine neue Decke. Damit sollte die Zeit der Schlaglöcher in diesem Bereich endgültig vorbei sein. Die Zustände in der Straße waren in den zurückliegenden Monaten derart katastrophal geworden, dass immer mehr Kraftfahrer diese Straße mieden, um Schäden an ihren Fahrzeugen zu vermeiden. Mit der Sanierung der Straße präsentiert sich der gesamte Bereich in einem neuen Licht. Denn in diesen Tagen gehen auch die komplexen Sanierungsarbeiten am Block der Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen (WBG) ihrem Ende entgegen. Sowohl innen als auch außen erhielten die 80 Wohnungen einen modernen Standard. So können sich die Mieter zum Beispiel nicht nur über neue Bäder und Küchen, sondern auch über moderne Balkone freuen. Mehr als 3,1 Millionen Mark hat die größte Wohnungsbaugenossenschaft Nordthüringen in diesen Standort investiert, macht je Wohnung einen Investitionsaufwand von rund 40.000 Mark...ausführlich im nnz-Archiv


Vorschlag: Schauspielsparte weg!
In Erfurt ist heute wieder über die Zukunft der Thüringer Theater gesprochen worden. Und da sieht es für den Standort Nordhausen nicht allzu rosig aus. Am Rande der Beratung zwischen dem Ministerium und den Trägern des Landestheaters Eisenach-Rudolstadt-Saalfeld, des Nordhäuser Theaters, der Philharmonie Gotha-Suhl und des Theaters Meiningen wurde bekannt, dass Nordhausen wohl die Schauspielsparte abgeben müsse. Großes Ziel des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sei es weiterhin, ein Thüringer Verbundtheater zu etablieren. Heute soll nach nnz-Informationen ein Vorschlag auf den Tisch gekommen sein, der folgende Regelungen beinhaltet: Bei einem Zusammenschluß zum Theaterverbund soll in Rudolstadt das Jugendtheater erhalten bleiben und das Schauspiel nach Eisenach verlagert werden. Weiterhin soll die Philharmonie Gotha-Suhl in den Verbund integriert werden. Das Meininger Theater wird selbständig bleiben, soll die anderen Bühnen aber mitbespielen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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