Do, 11:09 Uhr
08.08.2002
Ballistiker sind jetzt am Zuge
Nordhausen (nnz). Elf Tage sind seit dem tödlichen Schuß eines Polizisten in Nordhausen vergangen. Nach dem Stand der Ermittlungen hat sich die nnz bei der Mühlhäuser Staatsanwaltschaft erkundigt.
Die Ermittlungen der Behörde zu den Vorgängen in Nordhausen nehmen immer noch einen zentralen Raum ein. Wir lassen uns jedoch nicht unter Zeitdruck setzen, auch bestehe kein Anlaß zu Hektik, so Pressesprecher Dirk Germerodt. Derzeit warten die Ermittler auf das Ergebnis des ballistischen Gutachtens. Die Waffe der Beamten und das Projektil würden derzeit im Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden untersucht. Ebenso ließe die Auswertung der Untersuchung des Zigarettenautomaten noch auf sich warten, meinte Germerodt.
Die Ermittlungen würden mit größtmöglichen Sorgfalt vorgenommen, schließlich sei man das der Öffentlichkeit und auch dem Beamten schuldig. Sollte es weitere Details geben, die sich zu einem ersten Ergebnis zusammenführen ließen, dann werde die Öffentlichkeit schnell, umfassend und objektiv informiert. Auf einen Zeitraum ließ sich der Staatsanwalt nicht festlegen.
Autor: nnzDie Ermittlungen der Behörde zu den Vorgängen in Nordhausen nehmen immer noch einen zentralen Raum ein. Wir lassen uns jedoch nicht unter Zeitdruck setzen, auch bestehe kein Anlaß zu Hektik, so Pressesprecher Dirk Germerodt. Derzeit warten die Ermittler auf das Ergebnis des ballistischen Gutachtens. Die Waffe der Beamten und das Projektil würden derzeit im Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden untersucht. Ebenso ließe die Auswertung der Untersuchung des Zigarettenautomaten noch auf sich warten, meinte Germerodt.
Die Ermittlungen würden mit größtmöglichen Sorgfalt vorgenommen, schließlich sei man das der Öffentlichkeit und auch dem Beamten schuldig. Sollte es weitere Details geben, die sich zu einem ersten Ergebnis zusammenführen ließen, dann werde die Öffentlichkeit schnell, umfassend und objektiv informiert. Auf einen Zeitraum ließ sich der Staatsanwalt nicht festlegen.

