Do, 12:49 Uhr
12.02.2009
Fast 2.000 Euro
Mit einer solchen Spendenbereitschaft hatten die Organisatoren in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation nicht gerechnet: Eine Summe von exakt 1902,70 Euro erbrachte das diesjährige Benefizkonzert im Theater Nordhausen zugunsten der Aktion Hilfe für die Kinder von Tschernobyl.
Der Erfolg ist vor allem den Organisatoren der Gala, Jürgen Müller und Eva-Maria Behnke, zu verdanken. Diese hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das viele Zuschauer anlockte.
Ein Höhepunkt war auch diesem Jahr das Polizeimusikkorps unter der Leitung von Andre Weyh, das mit begeistertem Applaus bedacht wurde. Auch die Folkloregruppe Sülzhayn stellte ihr Können unter Beweis und erntete starken Beifall. Ebenso die Instrumental-Solisten M. Weschke und M. Lübbecke mit ihrem Mandolinen und Gitarren-Duett und die jungen Artisten des Zirkus Zappelini.
Besonders erwartet wurden vom Publikum natürlich die Solisten des Theater Nordhausen/Loh Orchester Sonderhausen. Brigitte Roth, Marcos Liesenberg, Uta Haase traten mit Nivia Hillerin-Filges am Klavier auf. Sie haben mit Ihren Gesangsbeiträgen die Galabesucher bezaubert.
Der Lohn für alle Künstler war allein der Applaus der begeisterten Zuschauer im dicht besetzten Theater, da alle ohne Gage auftraten. Verbunden wurden die verschiedenen Programmpunkte durch die Moderation von Eva-Maria Behnke. Besonders eindrucksvoll war ihr Vortrag über die Ereignisse in Tschernobyl 1986, der noch einmal den Zweck des Abends erläuterte.
Das schöne Ambiente des Nordhäuser Theaters bildete den niveauvollen Rahmen für diese Veranstaltung. Dies wäre ohne die Unterstützung durch die Stadtverwaltung Nordhausen und das Nordhäuser Theater nicht möglich gewesen. Dank gilt auch allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vor und hinter der Bühne, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.
Der Vorstand und die Mitglieder der Dritte-Welt-Initiative Nordhausen e.V. bedanken sich noch mal bei allen Beteiligten, Sponsoren und Spendern für Ihre großartige Unterstützung bei der Durchführung und Vorbereitung dieser Benefiz-Gala. Die eingenommenen Spenden werden vollständig für den Erholungsaufenthalt weißrussischer Kinder hier im Landkreis Nordhausen verwendet.
Autor: nnzDer Erfolg ist vor allem den Organisatoren der Gala, Jürgen Müller und Eva-Maria Behnke, zu verdanken. Diese hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das viele Zuschauer anlockte.
Ein Höhepunkt war auch diesem Jahr das Polizeimusikkorps unter der Leitung von Andre Weyh, das mit begeistertem Applaus bedacht wurde. Auch die Folkloregruppe Sülzhayn stellte ihr Können unter Beweis und erntete starken Beifall. Ebenso die Instrumental-Solisten M. Weschke und M. Lübbecke mit ihrem Mandolinen und Gitarren-Duett und die jungen Artisten des Zirkus Zappelini.
Besonders erwartet wurden vom Publikum natürlich die Solisten des Theater Nordhausen/Loh Orchester Sonderhausen. Brigitte Roth, Marcos Liesenberg, Uta Haase traten mit Nivia Hillerin-Filges am Klavier auf. Sie haben mit Ihren Gesangsbeiträgen die Galabesucher bezaubert.
Der Lohn für alle Künstler war allein der Applaus der begeisterten Zuschauer im dicht besetzten Theater, da alle ohne Gage auftraten. Verbunden wurden die verschiedenen Programmpunkte durch die Moderation von Eva-Maria Behnke. Besonders eindrucksvoll war ihr Vortrag über die Ereignisse in Tschernobyl 1986, der noch einmal den Zweck des Abends erläuterte.
Das schöne Ambiente des Nordhäuser Theaters bildete den niveauvollen Rahmen für diese Veranstaltung. Dies wäre ohne die Unterstützung durch die Stadtverwaltung Nordhausen und das Nordhäuser Theater nicht möglich gewesen. Dank gilt auch allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vor und hinter der Bühne, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.
Der Vorstand und die Mitglieder der Dritte-Welt-Initiative Nordhausen e.V. bedanken sich noch mal bei allen Beteiligten, Sponsoren und Spendern für Ihre großartige Unterstützung bei der Durchführung und Vorbereitung dieser Benefiz-Gala. Die eingenommenen Spenden werden vollständig für den Erholungsaufenthalt weißrussischer Kinder hier im Landkreis Nordhausen verwendet.


