Mi, 11:14 Uhr
04.02.2009
Gemeinsam viel bewegen
Die Gemeinde Neustadt war im vergangenen Jahr seitens des Freistaates Thüringen in das Förderprogramm der Dorferneuerung für die Jahre 2010 bis 2014 aufgenommen worden. Wie die Neustädter das Abenteuer angehen wollen, das hat die nnz erfahren...
Schon jetzt sollen die Neustädter über die Zielsetzungen und Fördermodalitäten informiert werden. Wir wollen unsere Bürger, vor allem aber die Grundstücksbesitzer umfassend unterrichten, damit unser Luftkurort abgestimmt die Fördermittel nutzen kann und somit eine hohe Effektivität erreicht wird, berichtet Neustadts Bürgermeister Peter Sieckel.
Am 29. Januar 2009 war auf Empfehlung des Bauausschusses im Neustädter Gemeinderat ein so genannter Dorferneuerungsbeirat ins Leben gerufen worden. Dessen Vorsitz hat der Bürgermeister inne. Unter Begleitung eines beauftragten Stadtplanungsbüros wurden die ersten Schritte für das Neustädter Dorferneuerungsprogramm festgelegt. Die sollen unter anderem mit den Bürgern des Luftkurortes in einer Auftaktveranstaltung am 5. März 2009, ab 19 Uhr im Saal Hohnstein diskutiert werden. Mit anwesend sein werden Fachleute des Amtes für Landentwicklung und Flurneuordnung in Gotha.
Damit die Vorbereitung der Maßnahmen auf viele Schultern verlegt werden kann, wird im Zentrum von Neustadt (am Roland) der Neustädter Briefkasten für die Dorferneuerung aufgestellt. Hier können die Bürgerinnen und Bürger des Kernortes (der Ortsteil Osterode war bereits im Dorferneuerungsprogramm) ihre Idee und Anregungen hinterlegen. Für Bürgermeister Sieckel sind die Informationsveranstaltung sowie dieser Ideenbriefkasten ein Beleg dafür, dass zumindest im Südharz das Volksbegehren ernst genommen wird.
Für den Zeitraum 2010 bis 2014 sind thüringenweit 48 Gemeinden in das Dorferneuerungsprogramm aufgenommen worden. Neben Neustadt ist das im Landkreis Nordhausen noch die Gemeinde Uthleben.
Autor: nnzSchon jetzt sollen die Neustädter über die Zielsetzungen und Fördermodalitäten informiert werden. Wir wollen unsere Bürger, vor allem aber die Grundstücksbesitzer umfassend unterrichten, damit unser Luftkurort abgestimmt die Fördermittel nutzen kann und somit eine hohe Effektivität erreicht wird, berichtet Neustadts Bürgermeister Peter Sieckel.
Am 29. Januar 2009 war auf Empfehlung des Bauausschusses im Neustädter Gemeinderat ein so genannter Dorferneuerungsbeirat ins Leben gerufen worden. Dessen Vorsitz hat der Bürgermeister inne. Unter Begleitung eines beauftragten Stadtplanungsbüros wurden die ersten Schritte für das Neustädter Dorferneuerungsprogramm festgelegt. Die sollen unter anderem mit den Bürgern des Luftkurortes in einer Auftaktveranstaltung am 5. März 2009, ab 19 Uhr im Saal Hohnstein diskutiert werden. Mit anwesend sein werden Fachleute des Amtes für Landentwicklung und Flurneuordnung in Gotha.
Damit die Vorbereitung der Maßnahmen auf viele Schultern verlegt werden kann, wird im Zentrum von Neustadt (am Roland) der Neustädter Briefkasten für die Dorferneuerung aufgestellt. Hier können die Bürgerinnen und Bürger des Kernortes (der Ortsteil Osterode war bereits im Dorferneuerungsprogramm) ihre Idee und Anregungen hinterlegen. Für Bürgermeister Sieckel sind die Informationsveranstaltung sowie dieser Ideenbriefkasten ein Beleg dafür, dass zumindest im Südharz das Volksbegehren ernst genommen wird.
Für den Zeitraum 2010 bis 2014 sind thüringenweit 48 Gemeinden in das Dorferneuerungsprogramm aufgenommen worden. Neben Neustadt ist das im Landkreis Nordhausen noch die Gemeinde Uthleben.



