So, 18:30 Uhr
25.01.2009
Mit Sieg auf Platz 3
Der 11. Spieltag der Landesliga sollte eigentlich ein ruhiger werden. Für die Spieler des NSV stand mit dem SV Wartburgstadt Eisenach eine lösbare Aufgabe an. Ein Sieg sollte vor den beiden kommenden schweren Spielen gegen die SG Schnellmannshausen der Mannschaft Selbstbewusstsein geben.
Die Südharzer, eindeutig in der Favoritenstellung, übernahmen von Beginn an das Zepter und eröffneten das Spiel mit dem ersten Treffer. Im Gegenzug glichen die Gastgeber aus. Den zweiten Treffer des NSV konnten die Wartburgstädter noch einmal durch einen Strafwurf egalisieren. Danach setzten sich die Nordhäuser langsam ab, ohne dabei an die Grenzen zu gehen. Trotz etwas Sand im Getriebe des NSV vermochte der SVW nicht zu folgen, blieb aber dicht auf. Zur Halbzeit lagen die Südharzer mit 20:15 in Front.
In den zweiten 30. Spielminuten hielten sie die Hausherren auf Distanz. Nach dem Ausbau der Führung auf 23:16 schien das Spiel für den NSV gelaufen. Der SVW wehrte sich noch einmal und konnte auf 25:21 verkürzen. So richtig gefährlich konnten sie den Nordhäusern aber nicht werden. Im Gegenteil, diese zogen das Tempo kurzzeitig an und erzwangen mit dem 32:24 die vorzeigte Entscheidung. Danach plätscherte die Begegnung bis zum Endstand von 36:30 für den NSV dahin. Es war kein schönes Spiel aber ein äußerst faires. Die Schiedsrichter Lugauer/ Schuster aus Erfurt hatten somit einen ruhigen Abend.
Es war halt ein Pflichtsieg für den NSV. Dabei erzielte der Nordhäuser Torschützenkönig vom Dienst, Steffan Fuhrmann, wieder 11 Treffer und steht nun bei einer Quote von 11,9 pro Spiel. Er wurde auch diesmal von Marcel Effenberger gut in Szene gesetzt. Effenberger erzielte dabei selbst 8 Treffer und wird für die Mannschaft auf der zentralen Spielmacherposition immer wichtiger.
Das Interesse an diesem Tag war aber auf eine andere Begegnung gerichtet. Das Spitzenspiel der Liga fand in Mühlhausen statt. Im Duell zwischen den Vfb TM Mühlhausen und der HSG Suhl ging es um die Tabellenspitze. Für den selbsternannten Aufstiegskandidaten Mühlhausen stand viel auf dem Spiel. Nach der Niederlage in Nordhausen drohte der Absturz. Die Suhler, mit Hindernissen in die Saison gestartet, fanden immer besser zusammen und konnten auch die Punkte vom Südharz (24:28) entführen. Bei einem Sieg würden sie die Tabelle anführen und hätten die besten Chancen auf den Aufstieg.
Es kam wie es kommen musste, der Spitzenreiter wurden im Heimspiel überrannt und verlor mit 21:30 deutlich. Damit stürzten sie bis auf Rand vier, hinter den Punktgleichen NSV, ab.
Karsten Scholz/ Sören Ahlert/ Michael Spieß 4/ Christian Flötling3/ Marcel Effenberger 8/ Stefan Fuhrmann 111/ Thomas Riemekasten 2/ Sven Hirthammer/ Sebastian Kreutz 6/ Christian Müller 2
Autor: nnzDie Südharzer, eindeutig in der Favoritenstellung, übernahmen von Beginn an das Zepter und eröffneten das Spiel mit dem ersten Treffer. Im Gegenzug glichen die Gastgeber aus. Den zweiten Treffer des NSV konnten die Wartburgstädter noch einmal durch einen Strafwurf egalisieren. Danach setzten sich die Nordhäuser langsam ab, ohne dabei an die Grenzen zu gehen. Trotz etwas Sand im Getriebe des NSV vermochte der SVW nicht zu folgen, blieb aber dicht auf. Zur Halbzeit lagen die Südharzer mit 20:15 in Front.
In den zweiten 30. Spielminuten hielten sie die Hausherren auf Distanz. Nach dem Ausbau der Führung auf 23:16 schien das Spiel für den NSV gelaufen. Der SVW wehrte sich noch einmal und konnte auf 25:21 verkürzen. So richtig gefährlich konnten sie den Nordhäusern aber nicht werden. Im Gegenteil, diese zogen das Tempo kurzzeitig an und erzwangen mit dem 32:24 die vorzeigte Entscheidung. Danach plätscherte die Begegnung bis zum Endstand von 36:30 für den NSV dahin. Es war kein schönes Spiel aber ein äußerst faires. Die Schiedsrichter Lugauer/ Schuster aus Erfurt hatten somit einen ruhigen Abend.
Es war halt ein Pflichtsieg für den NSV. Dabei erzielte der Nordhäuser Torschützenkönig vom Dienst, Steffan Fuhrmann, wieder 11 Treffer und steht nun bei einer Quote von 11,9 pro Spiel. Er wurde auch diesmal von Marcel Effenberger gut in Szene gesetzt. Effenberger erzielte dabei selbst 8 Treffer und wird für die Mannschaft auf der zentralen Spielmacherposition immer wichtiger.
Das Interesse an diesem Tag war aber auf eine andere Begegnung gerichtet. Das Spitzenspiel der Liga fand in Mühlhausen statt. Im Duell zwischen den Vfb TM Mühlhausen und der HSG Suhl ging es um die Tabellenspitze. Für den selbsternannten Aufstiegskandidaten Mühlhausen stand viel auf dem Spiel. Nach der Niederlage in Nordhausen drohte der Absturz. Die Suhler, mit Hindernissen in die Saison gestartet, fanden immer besser zusammen und konnten auch die Punkte vom Südharz (24:28) entführen. Bei einem Sieg würden sie die Tabelle anführen und hätten die besten Chancen auf den Aufstieg.
Es kam wie es kommen musste, der Spitzenreiter wurden im Heimspiel überrannt und verlor mit 21:30 deutlich. Damit stürzten sie bis auf Rand vier, hinter den Punktgleichen NSV, ab.
Karsten Scholz/ Sören Ahlert/ Michael Spieß 4/ Christian Flötling3/ Marcel Effenberger 8/ Stefan Fuhrmann 111/ Thomas Riemekasten 2/ Sven Hirthammer/ Sebastian Kreutz 6/ Christian Müller 2


