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So, 18:35 Uhr
11.01.2009

Im Viertelfinale gegen...?

Jubel bei den Nordhäusern Handballern nach der Pokalauslosung zu den Viertelfinalbegegnungen. Nachdem die Nordhäuser mit dem Thuringia Königsee einen Oberligisten ausgeschaltet haben, hofften sie auf ein weiteres Heimspiel...


Für Runde der letzten Acht haben sich neben dem Nordhäuser SV das Regionalligateam von Bad Blankenburg, der HSV Apolda, der aktuelle Spitzenreiter der Oberliga HSV Ronneburg, der Landesligisten Vfb TM Mühlhausen und HSV Suhl sowie der Verbandsligist HBV Jena II qualifiziert. Ungewöhnlich in diesem Jahr das "Massensterben" der Oberligisten.

Die Südharzer hofften in der Vorschlussrunde auf ein lukratives Heimspiel, bevor der Pokalsieger beim Endturnier in Bad Blankenburg ausgespielt wird. So wurden heute in der Landessportschule Bad Blankenburg zum Abschluss des Schiedsrichterlehrganges die Paarungen gezogen.

Die Paarungen:

1. Vfb TM Mühlhausen (Landesliga) – HSV Ronneburg (Oberliga)
2. HSV Suhl (Landesliga) – Bad Blankenburg (Regionalliga)
3. HBV Jena II (Verbandsliga) – SV Hermsdorf (Oberliga)
4. Nordhäuser SV (Landesliga) – HSV Apolda (Oberliga)

Mit dem HSV Apolda zogen die Nordhäuser den aktuell fünften der Oberliga und einen alten Bekannten. Mit dem HSV Apolda verbinden die Nordhäuser schon seid Jahren eine enge Freundschaft.

Das Pokalspiel wird am 21. Februar ab 18:00 Uhr in der Nordhäuser Ballspielhalle ausgetragen.
Frank Ollech
Autor: nnz

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