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Do, 21:57 Uhr
01.01.2009

Althaus schwer verletzt

Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus ist am Neujahrstag bei einem Skiunfall in Österreich schwer verletzt worden. Wie die Polizei im österreichischen Steiermark mitteilte, war Althaus auf einer Piste mit einer Skiläuferin zusammengestoßen. Hier die ersten Einzelheiten...


Die Frau, mit der der Thüringer Ministerpräsident zusammengestoßen war, starb auf dem Transport ins Krankenhaus. Bei ihr handelt es sich um eine 41-jährige in den USA wohnhafte gebürtige Slowakin. Wie der mdr berichtete, sei Dieter Althaus in kritischem Zustand mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus von Schwarzach im Salzburger Pongau gebracht worden. Die Sicherheitsleute von Althaus, die hinter ihm folgten, verständigten nach Informationen des Kurier sofort die Rettungskräfte. Nach Angaben eines Arztes erlitt er ein Schädel-Hirn-Trauma und befindet sich derzeit im künstlichen Tiefschlaf. Nach Angaben von Spiegel-Online habe Althaus einen Helm getragen, die Frau nicht. Nach einer ersten Einschätzung des Arztes dürften die Verletzungen des Politikers eher nicht lebensbedrohlich sein, trotz einer kleinen Hirnblutung. Althaus wird derzeit in der Intensivstation behandelt.

Der genaue Unfallhergang muss nun nach Aussage der Österreichischen Polizei ermittelt werden. Für den Unfall, der sich gegen 14.45 Uhr auf der Riesneralm bei Donnersbachwald an der Kreuzung zweier Abfahrten zugetragen haben soll, habe es keine Augenzeugen gegeben.

Wie der mdr weiter berichtet, sollen morgen in einer Pressekonferenz weitere Einzelheiten bekannt gegeben werden. Die Amtsgeschäfte übernimmt vorübergehend Thüringens stellvertretende Ministerpräsidentin, Finanzministerin Birgit Diezel (CDU). Die CDU-Fraktion im Landtag reagierte nach Senderangaben bestürzt. Fraktionschef Mike Mohring sprach den Angehörigen der gestorbenen Skifahrerin sein Beileid aus.
Autor: nnz/kn

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Kommentare
Blasius
02.01.2009, 09:16 Uhr
Wilde Spekulationen
Das Unglück mit seinen Folgen ist menschlich gesehen sicher eine Tragödie für beide Beteiligte. Von der ums Leben gekommenen Frau wird man beiläufig berichten, während die Verletzungen des Dieter Althaus sicher zu sehr unterschiedlichen Reaktionen führen werden, bevor man überhaupt weiß, welche bleibenden Folgen sie mit sich bringen.

Politisch gesehen ist der Unfall des Thüringer Ministerpräsidenten für Thüringen denkbar problematisch und wird zu den wildesten Spekulationen führen. Ich denke, Althaus ist ein hervorragender Politiker, dessen Unfall für die CDU zu Beginn dieses Wahljahres einer Katastrophe nahe kommt. Wer könnte ihn ersetzen? Und durch sein politisches Gewicht wenigstens ein Minimum an Chancen wahren? Ich wünsche jedenfalls, dass Althaus seine Verletzungen ohne bleibende Schäden übersteht. Für Thüringen ist er nach meiner Überzeugung in jeder Hinsicht ein Vorbild.
Andreas
30.03.2009, 10:40 Uhr
Betrifft Althaus "Unfall"
Folgenden Artikel habe ich gefunden in http://rotglut.org/2009/03/althaus-prozess-mit-geruch-ausgerechnet.html

....... ohne Kommentar.

Also, bei genauer Betrachtung des Problems CDU- Althaus fällt auf, der kann weder Ski fahren, noch kennt er die Regeln des internationalen Skiverbandes FIS und er weiß von nichts, nur dass er Ministerpräsident ist, aber welches Bundesland, das weiß er bestimmt auch nicht mehr ganz so genau, nur dass er unbedingt regieren will oder soll und gewissermaßen, betrachtet man das persönlich unter Berücksichtigung aller Umstände seines Gedächtnisverlustes und der Verletzung des christlichen Gebotes „Du sollst nicht töten“, kann er auch damit kein Problem haben, denn auch die hat er vergessen und milde Richter von „Kamerad Schnürschuh“ haben ihm ja bescheinigt, dass alles gar nicht so schlimm war und letztlich die Frau mit Schuld hatte und auch nur eine Slowakin war, wo die Frage erlaubt sein muss, was hatte die überhaupt auf der Piste zu suchen, wenn Ministerpräsidenten eine Schussfahrt hinlegen und welchen finanziellen Wert hatte sie überhaupt, denn mit einer doppelten Abwrackprämie sind doch die Angehörigen fürstlich bedient worden, was wiederum die Frage aufwirft, wieso wollen die „Schluchties“ aus Österreich auch noch 33000,-€ von ihm, wo er doch als Piefke-Pistenrambo noch kostenlose Werbung für ihre sch… Berge gemacht hat und der Prozess, wo er vergessen hat daran teilzunehmen, nur zwei Stunden dauerte und somit der Stundenlohn des Gerichts 15000 € betragen muss, was nicht mal das Monatsgehalt eines Ministerpräsidenten hergibt, mit oder ohne Erinnerungsvermögen, was man ja in diesen turbulenten Zeiten ohnehin nicht gebrauchen kann, weil alles was man sagt schon morgen geistiger Dünnpfiff sein kann und somit das Erinnerungsvermögen beim Regieren nur hinderlich wäre und die Wähler verunsichert, so wie das Wahlergebnis in Thüringen negativ beeinflussen könnte, was den Mauer- Schießbefehl- leugnenden- Linken Ramelow auf den Plan rufen würde, um sich als Antichrist den Ministerpräsidentensessel unter den Hintern zu schieben und um teuflische Politik im zutiefst christlichen Thüringen den Landeskindern über zu helfen; aber vielleicht ist es auch besser, sich den Namen Hase zuzulegen, denn der weiß bekanntlich von Nichts und kann so mit auch nichts verkehrt machen und dafür wollen wir beten und ihm all seine Sünden, die er begangen hat und noch als Ministerpräsident begehen wird, vergeben.
Amen
denk-mal
30.03.2009, 19:23 Uhr
Freund blasius
ich möchte nicht lamentieren, aber hier zu schreiben "IN JEDER HINSICHT EIN VORBILD"
verpasst mir schon `nen kloss im hals.
die werte der deutschen sind im "schwinden", aber ein wenig moral und anstand sollte doch noch übrig bleiben!
Andreas
31.03.2009, 09:17 Uhr
Mit gleichem Maß
Na ja, man kann geteilter Meinung über den Artikel sein. Tatsache ist jedenfalls, dass eine fahrlässige Tötung kein Kavaliersdelikt ist. Andere Prozesse gehen da sicher völlig anders aus. Im übrigen sollte mal nicht so viel über den "armen" Herrn Althaus lamentiert werden.

Über die Familie die eine Mutter verloren hat wird fast nichts berichtet. Ich denke das Ganze kann für Herrn Althaus nur eine Konsequenz haben, den RÜCKTRITT!
Übrigends glaube ich nicht, dass fahrlässige Tötung in irgend einer Form eine Vorbildfunktion hat..........
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