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Di, 13:26 Uhr
23.12.2008

Sensationaller Fund

In der Uthleber Kirche wurde bei Sanierungsarbeiten kürzlich eine Wandmalerei aus dem späten Mittelalter entdeckt. Dieses Bild – so die Fachleute – hat einen hohen historischen Wert. Nun soll alles dafür getan werden, dass diese Kostbarkeit auch erhalten bleibt.

Spendenaktion gestartet (Foto: nnz) Spendenaktion gestartet (Foto: nnz)
Marga Lehmann (rechts) erklärt Wolfgang Asche die Entdeckung des Bildes

Dafür sind verschiedene aufwändige Arbeiten, für die ganz spezielle Verfahren angewandt werden müssen, erforderlich. Und das kostet Geld - viel Geld – rund 20.000 Euro. Das können die Kirchgemeinde und der Kirchenkreis allein nicht schultern. „Deshalb wenden wir uns mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit und bitten Sie um eine Spende für die Erhaltung dieses wertvollen Bildes“, so Frank Gerstenberger vom Gemeindekirchenrat.

Spendenaktion gestartet (Foto: nnz) Spendenaktion gestartet (Foto: nnz)
Erste Absprachen vor ort

Die Kreissparkasse Nordhausen hat sich aufgrund dieses sensationellen Fundes kurzfristig zur Mitfinanzierung der Restaurierungskosten bereit erklärt und gibt zu jedem gespendeten Euro einen dazu. Deren Vorstandsmitglied Wolfgang Asche überzeugte sich am Vormittag vom Objekt der „Spendenbegierde“ selbst und zeigte sich beeindruckt. Marga Lehmann, die sich in Uthleben um den Erhalt und die weitere Sanierung der Kirche kümmert, berichtete von der Geschichte des Gotteshauses und dessen Restaurierung, die Schritt für Schritt vorangehe.

Spendenaktion gestartet (Foto: nnz) Spendenaktion gestartet (Foto: nnz)
Die entdeckte Wandmalerei aus dem Mittelalter zeigt das Weltengericht

Sie, liebe nnz-Leser, können Ihre Spende auf das Konto des Kirchenkreises Südharz
  • Konto-Nr. 310 100 90
  • bei der Sparkasse Nordhausen,
  • Bankleitzahl
  • 820 540 52,
  • mit dem Verwendungszweck „Kirche Uthleben“
überweisen oder in der Superintendentur in Nordhausen, Spiegelstraße 12 oder bei Marga Lehmann in Uthleben, Auf der Weide 7, bar einzahlen. „Wir werden Sie selbstverständlich regelmäßig über den Fortgang der Arbeiten informieren und garantieren Ihnen, dass Ihre Spende zweckentsprechend eingesetzt wird“, so Gerstenberger abschließend.
Autor: nnz

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