Mo, 11:09 Uhr
22.12.2008
Aktion Fluss
Seit heute beginnt die Anhörung zur AKTION FLUSS. Was sich dahinter versteckt und wie sich die Bürger im Norden Thüringens beteiligen können und sollten, erfahren Sie hier...
Heute startet das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt die Anhörung der Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme für Flüsse, Seen und Grundwasser. In den nächsten sechs Monaten (bis 22.6.2009) können interessierte Verbände und Bürger die Entwürfe einsehen und Änderungsvorschläge einbringen.
In den Plänen und Programmen werden für den Zeitraum 2010 bis 2015 konkrete Ziele und umfangreiche Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Gewässer und des Grundwassers benannt. Möglichst rasch soll ein guter Zustand erreicht werden. Ziel der Anhörung ist es, die Bewirtschaftung der Gewässer sowie die geplanten Maßnahmen bekannt zu geben und gegebenenfalls anzupassen.
Ich hoffe, dass alle, die sich für unsere Gewässer interessieren – ob als Nutzer, Anlieger oder Naturschützer –, die Gelegenheit nutzen und mit eigenen Vorschlägen dazu beitragen, die vorliegenden Entwürfe weiter zu optimieren, sagte der Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Dr. Volker Sklenar (CDU), anlässlich des Beginns der Anhörung.
Die umfangreichen Dokumente liegen bei den Landkreisen und kreisfreien Städten, der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, dem Thüringer Landesverwaltungsamt und im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt zur Einsicht aus. Alle Unterlagen sind auch unter www.flussgebiete.thueringen.de verfügbar und als DVD Flüsse, Seen, Grundwasser – Anhörung 2009 kostenlos beim Ministerium erhältlich.
Nach Auswertung und Prüfung der eingegangenen Stellungnahmen werden die überarbeiteten Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme am 22.12.2009 beschlossen und sind für die darauf folgenden sechs Jahre verbindlich zu beachten.
Bereits bei der Erarbeitung der Entwürfe führte das Ministerium in den letzten beiden Jahren rund 150 Workshops und Abstimmungen mit den wichtigsten Verbänden und Nutzern durch. Dr. Sklenar: Es gilt, in den nächsten Jahren unsere Gewässer als Lebens- und Erlebnisraum weiter zu entwickeln und zugleich wichtige Nutzungen und den Hochwasserschutz sicherzustellen – eine anspruchsvolle Aufgabe.
Autor: nnz/knHeute startet das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt die Anhörung der Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme für Flüsse, Seen und Grundwasser. In den nächsten sechs Monaten (bis 22.6.2009) können interessierte Verbände und Bürger die Entwürfe einsehen und Änderungsvorschläge einbringen.
In den Plänen und Programmen werden für den Zeitraum 2010 bis 2015 konkrete Ziele und umfangreiche Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Gewässer und des Grundwassers benannt. Möglichst rasch soll ein guter Zustand erreicht werden. Ziel der Anhörung ist es, die Bewirtschaftung der Gewässer sowie die geplanten Maßnahmen bekannt zu geben und gegebenenfalls anzupassen.
Ich hoffe, dass alle, die sich für unsere Gewässer interessieren – ob als Nutzer, Anlieger oder Naturschützer –, die Gelegenheit nutzen und mit eigenen Vorschlägen dazu beitragen, die vorliegenden Entwürfe weiter zu optimieren, sagte der Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Dr. Volker Sklenar (CDU), anlässlich des Beginns der Anhörung.
Die umfangreichen Dokumente liegen bei den Landkreisen und kreisfreien Städten, der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, dem Thüringer Landesverwaltungsamt und im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt zur Einsicht aus. Alle Unterlagen sind auch unter www.flussgebiete.thueringen.de verfügbar und als DVD Flüsse, Seen, Grundwasser – Anhörung 2009 kostenlos beim Ministerium erhältlich.
Nach Auswertung und Prüfung der eingegangenen Stellungnahmen werden die überarbeiteten Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme am 22.12.2009 beschlossen und sind für die darauf folgenden sechs Jahre verbindlich zu beachten.
Bereits bei der Erarbeitung der Entwürfe führte das Ministerium in den letzten beiden Jahren rund 150 Workshops und Abstimmungen mit den wichtigsten Verbänden und Nutzern durch. Dr. Sklenar: Es gilt, in den nächsten Jahren unsere Gewässer als Lebens- und Erlebnisraum weiter zu entwickeln und zugleich wichtige Nutzungen und den Hochwasserschutz sicherzustellen – eine anspruchsvolle Aufgabe.


