Do, 10:19 Uhr
18.12.2008
Zeichen setzen für den Frieden
Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Bethlehem in unsere Städte und Gemeinden. Wir skizzieren den Weg des Lichtes bis nach Nordhausen und hinauf auf den Kyffhäuser...
Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht in über 30 zentrale Bahnhöfe und Aussendungsorte in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz - sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika.
Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde gibt einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken. Aufbauend auf der Botschaft Jesu Christi sind die Aktionen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei der Weitergabe des Lichtes Ausdruck des Glaubens und Zeichen der Zuwendung zum Nächsten.
Die Nordhäuser Pfadfinder Die Grashüpfer empfangen die Flamme am kommenden Dienstag (23.12.) auf der Zentralen Aussendungsfeier in Pößneck und bringen sie nach Nordhausen. Vor dem Nordhäuser Rathaus kann gegen 14:30 Uhr dann von allen Interessierten die kleine Flamme empfangen und an andere Menschen weiter gereicht werden.
Die Nordhäuser Feuerwehr wird danach ebenfalls eine Kerze mit dem Friedenslicht für alle in ihrer Dienstelle bereithalten, die nicht die Möglichkeit hatten, zu dieser Zeit am Rathaus zu sein. Außerdem kann das Licht am Theater um 17 Uhr bei der Öffnung des Türchens des Adventskalenders in Empfang genommen werden. Bitte Lampen und Kerzen mitbringen!
Wie in den vergangenen Jahren wird das Friedenslicht auch wieder auf den Kyffhäuser gebracht. Selbst auf dem höchsten Berg des Harzes, dem Brocken, wird auch in diesem Jahr das Licht wieder leuchten. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.
Autor: nnz/knDie Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht in über 30 zentrale Bahnhöfe und Aussendungsorte in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz - sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika.
Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde gibt einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken. Aufbauend auf der Botschaft Jesu Christi sind die Aktionen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei der Weitergabe des Lichtes Ausdruck des Glaubens und Zeichen der Zuwendung zum Nächsten.
Die Nordhäuser Pfadfinder Die Grashüpfer empfangen die Flamme am kommenden Dienstag (23.12.) auf der Zentralen Aussendungsfeier in Pößneck und bringen sie nach Nordhausen. Vor dem Nordhäuser Rathaus kann gegen 14:30 Uhr dann von allen Interessierten die kleine Flamme empfangen und an andere Menschen weiter gereicht werden.
Die Nordhäuser Feuerwehr wird danach ebenfalls eine Kerze mit dem Friedenslicht für alle in ihrer Dienstelle bereithalten, die nicht die Möglichkeit hatten, zu dieser Zeit am Rathaus zu sein. Außerdem kann das Licht am Theater um 17 Uhr bei der Öffnung des Türchens des Adventskalenders in Empfang genommen werden. Bitte Lampen und Kerzen mitbringen!
Wie in den vergangenen Jahren wird das Friedenslicht auch wieder auf den Kyffhäuser gebracht. Selbst auf dem höchsten Berg des Harzes, dem Brocken, wird auch in diesem Jahr das Licht wieder leuchten. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.


