Mi, 18:50 Uhr
24.07.2002
Fünf Stunden für Sicherheit der Kinder
Nordhausen (nnz). Fünf Stunden waren heute die Mitglieder des Arbeitskreis Schulwegsicherheit in der Stadt Nordhausen zum Sicherheits-Check vor Schulbeginn unterwegs. Der Grund der obligatorischen Runde: Die Schule fängt bald an.
Auch in diesem Jahr hat sich wieder gezeigt: Es gibt immer weniger zu beanstanden, sagte Rainer Kottek von der Verkehrsbehörde bei der Stadt Nordhausen der nnz. Auf der Tour zu den Schulwegen der Kinder sind den Mitarbeitern von Verkehrsbehörde, Bau-, Planungs-, Bildungsamt der Stadt Nordhausen, von Polizeiinspektion Nordhausen, Kreisverkehrswacht Nordhausen und der Busverkehr Nordhausen GmbH noch an einigen Stellen verblasste Fahrbahnmarkierungen, Mängel an Verkehrszeichen und die Sicht behinderndes Grün aufgefallen. Das lässt sich leicht und schnell beheben, bis zum Schulbeginn ist alles in Ordnung, nannte Kottek ein Ergebnis der Befahrung.
Im kommenden Jahr solle dann eine Fußgängerampel am Taschenberg - in Höhe des Hohekreuz-Sportplatzes - kommen und eine größere Fußgängerinsel in der Bochumer Straße. Im vergangenen Jahr sei kurzfristig eine Fußgängerampel für die Schüler in Nordhausen-Ost installiert und eine Schulbus-Haltestelle in Nordhausen-Leimbach gebaut worden, die pünktlich zum Schuljahresbeginn vom Bauamt übergeben wird. Weil die Befahrungen jedes Jahr zu Schuljahresbeginn gemacht werden, wird die Liste, was noch zu erledigen ist, immer kleiner, so Kottek. Trotzdem seien die Mitglieder des Arbeitskreises auch am ersten Schultag präsent, um den Kindern auf dem Weg zur Schule zu helfen bzw. um unbelehrbare Kraftfahrer auf ihre Fehler- vor allem in Sachen Geschwindigkeit - hinzuweisen.
Schon jetzt haben Kreisverkehrswacht und Berufsfeuerwehr an zehn Stellen in der Stadt - vor allem an den Zufahrtsstraßen und vor den Schulen - große Spruchbänder angebracht, die auf den Schulbeginn hinweisen. Und jeder Schulanfänger hat im Briefkasten eine persönliche Schulwege-Empfehlung dem Rathaus gefunden. Die dort empfohlenen Weg sollten die Eltern schon vor Schulstart mit ihre Kindern trainieren, rät Kottek. Oft ist auf dem Weg zur Schule die längere Strecke die bessere, weil sie die sicherere ist. Es ist weniger das Verhalten der Kinder, sondern vielmehr der Verkehr und die Straße, die gefährlich sind.
Autor: nnzAuch in diesem Jahr hat sich wieder gezeigt: Es gibt immer weniger zu beanstanden, sagte Rainer Kottek von der Verkehrsbehörde bei der Stadt Nordhausen der nnz. Auf der Tour zu den Schulwegen der Kinder sind den Mitarbeitern von Verkehrsbehörde, Bau-, Planungs-, Bildungsamt der Stadt Nordhausen, von Polizeiinspektion Nordhausen, Kreisverkehrswacht Nordhausen und der Busverkehr Nordhausen GmbH noch an einigen Stellen verblasste Fahrbahnmarkierungen, Mängel an Verkehrszeichen und die Sicht behinderndes Grün aufgefallen. Das lässt sich leicht und schnell beheben, bis zum Schulbeginn ist alles in Ordnung, nannte Kottek ein Ergebnis der Befahrung.
Im kommenden Jahr solle dann eine Fußgängerampel am Taschenberg - in Höhe des Hohekreuz-Sportplatzes - kommen und eine größere Fußgängerinsel in der Bochumer Straße. Im vergangenen Jahr sei kurzfristig eine Fußgängerampel für die Schüler in Nordhausen-Ost installiert und eine Schulbus-Haltestelle in Nordhausen-Leimbach gebaut worden, die pünktlich zum Schuljahresbeginn vom Bauamt übergeben wird. Weil die Befahrungen jedes Jahr zu Schuljahresbeginn gemacht werden, wird die Liste, was noch zu erledigen ist, immer kleiner, so Kottek. Trotzdem seien die Mitglieder des Arbeitskreises auch am ersten Schultag präsent, um den Kindern auf dem Weg zur Schule zu helfen bzw. um unbelehrbare Kraftfahrer auf ihre Fehler- vor allem in Sachen Geschwindigkeit - hinzuweisen.
Schon jetzt haben Kreisverkehrswacht und Berufsfeuerwehr an zehn Stellen in der Stadt - vor allem an den Zufahrtsstraßen und vor den Schulen - große Spruchbänder angebracht, die auf den Schulbeginn hinweisen. Und jeder Schulanfänger hat im Briefkasten eine persönliche Schulwege-Empfehlung dem Rathaus gefunden. Die dort empfohlenen Weg sollten die Eltern schon vor Schulstart mit ihre Kindern trainieren, rät Kottek. Oft ist auf dem Weg zur Schule die längere Strecke die bessere, weil sie die sicherere ist. Es ist weniger das Verhalten der Kinder, sondern vielmehr der Verkehr und die Straße, die gefährlich sind.

