Do, 12:41 Uhr
11.12.2008
Viel vor im neuen Jahr
Im Januar wollen die Gemeinderäte in Neustadt den Haushalt für das Jahr 2009 beschließen. Peter Sieckel, der Bürgermeister der Südharz-Gemeinde, sieht als einen Schwerpunkt die weitere Konsolidierung des Haushaltes im kommenden sowie in den Folgejahren. Das bedeutet eine ständige Steigerung der Einnahmen sowie eine Reduzierung der Ausgaben. Geht es denn auch konkreter?
Im Bereich der Investitionen (Vermögenshaushalt) werden Sieckel und der Gemeinderat den Fokus ganz klar auf die Sanierung des Neustädter Waldbades legen. Die Arbeiten der Beckenerneuerung sollen nach der Saison im Herbst 2009 beginnen. Da hierfür keinerlei Fördermittel des Landes zu erwarten sind, muß die Gemeinde die Kosten in Höhe von 230.000 Euro über zwei Haushaltsjahre hinweg vollends übernehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vermögenshaushaltes, so Peter Sieckel, wird der avisierte Verkauf der Domäne oberhalb des Kurparks sein. Die Chancen eines Verkaufs sehe ich mehr als optimistisch, da das Objekt – in unmittelbarer Nähe zum Gondelteich – sich einer vorzüglichen Lage befindet. Möglich wäre hier über einen privaten Investor die Etablierung einer Wohnanlage für Senioren in Form des betreuten Wohnens. Vorstellbar ist auch der Umbau zu einem Alten- und Pflegeheim, sagt Sieckel.
Große Hoffnungen legen die Neustädter in die Jahre 2010 bis 2014. Da sind sie in das Dorferneuerungsprogramm des Freistaates Thüringen aufgenommen. Und so können neben kommunalen auch private Investitionen gefördert werden. Doch zuvor, im nächsten Jahr, muß die Kommune für die Planungen der gesamten Vorhaben eigenes Geld in die Hand nehmen, im Haushaltsentwurf sind dafür 25.000 Euro vorgesehen.
Und schließlich soll im kommenden Jahr mit dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäude in der Stolberger Straße, in unmittelbarer Nähe zum Alten Tor begonnen werden. In dem Fachwerkhaus soll neben der Neustadt-Information, dem Bürgermeisteramt auch die Erweiterung der Neustädter Heimatstube untergebracht werden. Das jetzige Haus in der Burgstraße soll verkauft werden, Interessenten gibt es bereits.
Autor: nnzIm Bereich der Investitionen (Vermögenshaushalt) werden Sieckel und der Gemeinderat den Fokus ganz klar auf die Sanierung des Neustädter Waldbades legen. Die Arbeiten der Beckenerneuerung sollen nach der Saison im Herbst 2009 beginnen. Da hierfür keinerlei Fördermittel des Landes zu erwarten sind, muß die Gemeinde die Kosten in Höhe von 230.000 Euro über zwei Haushaltsjahre hinweg vollends übernehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vermögenshaushaltes, so Peter Sieckel, wird der avisierte Verkauf der Domäne oberhalb des Kurparks sein. Die Chancen eines Verkaufs sehe ich mehr als optimistisch, da das Objekt – in unmittelbarer Nähe zum Gondelteich – sich einer vorzüglichen Lage befindet. Möglich wäre hier über einen privaten Investor die Etablierung einer Wohnanlage für Senioren in Form des betreuten Wohnens. Vorstellbar ist auch der Umbau zu einem Alten- und Pflegeheim, sagt Sieckel.
Große Hoffnungen legen die Neustädter in die Jahre 2010 bis 2014. Da sind sie in das Dorferneuerungsprogramm des Freistaates Thüringen aufgenommen. Und so können neben kommunalen auch private Investitionen gefördert werden. Doch zuvor, im nächsten Jahr, muß die Kommune für die Planungen der gesamten Vorhaben eigenes Geld in die Hand nehmen, im Haushaltsentwurf sind dafür 25.000 Euro vorgesehen.
Und schließlich soll im kommenden Jahr mit dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäude in der Stolberger Straße, in unmittelbarer Nähe zum Alten Tor begonnen werden. In dem Fachwerkhaus soll neben der Neustadt-Information, dem Bürgermeisteramt auch die Erweiterung der Neustädter Heimatstube untergebracht werden. Das jetzige Haus in der Burgstraße soll verkauft werden, Interessenten gibt es bereits.

