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Mo, 16:13 Uhr
08.12.2008

Fast alle regelmäßig online

Für Kinder und Jugendliche sind die elektronischen Medien ein wesentlicher Bestandteil ihrer Alltagskultur. Rund 85 Prozent der 12- bis 19-Jährigen nutzen mehrmals in der Woche bis täglich das Internet.


Das zeigt die kürzlich veröffentlichte Studie „Jugend, Information, (Multi-)Media 2008“ des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Diese intensive Nutzung bedeutet gleichzeitig, dass Jugendschutz im Internet immer wichtiger wird. Medienkompetenz ist das Schlüsselwort bei Fragen nach pädagogischen Strategien, um zu erreichen, dass Kinder und Jugendliche sicher mit Inhalten im Netz umgehen. Erziehungsverantwortliche müssen über Möglichkeiten, Gefahren und Regeln der Medienwelt informiert sein, wenn sie kompetent handeln wollen.

Am 11. Dezember 2008 bietet das Landratsamt Nordhausen, Fachbereich Jugend und Soziales, in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, dem Landesfilmdienst Thüringen e.V. und mit Unterstützung der Kreisvolkshochschule eine Veranstaltung zum Thema Jugendschutz im Internet an. Teilnehmen können an der Fortbildung Multiplikatoren in der Jugendarbeit, interessierte Lehrer, Sozialarbeiter und Elternvertreter, die nicht nur Basisinformationen zum Thema erhalten. In eigener Recherche setzen sich die Teilnehmer mit Inhalten verschiedener Webseiten auseinander und diskutieren mit Experten, wie Jugendliche vor potentiell gefährdenden Inhalten im Netz geschützt werden können.

Um 10 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einem Beitrag zum Zusammenspiel von realer und virtueller Welt, der Konvergenz der Medien und Web 2.0. Um 11 Uhr, fortgesetzt um 13.30 Uhr geht es um Hass im Netz am Beispiel des Rechtsextremismus. Diskutiert werden Gegenstrategien zu rechtsradikalen Online-Angeboten. Um 15 Uhr stehen Virtuelle Welten und Jugendmedienschutz am Beispiel von „Second Life“ im Mittelpunkt, wobei die Teilnehmer selbst aktiv im Netz surfen.
Autor: nnz

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Kommentare
handwerker61
08.12.2008, 20:53 Uhr
iwiede5mmer
Wiedereinmal stelle ich fest das nur der rechte Rand
krimialisiert wird. Auch Links ereignen sich, durch die
sogenannte ANTIFA böse Verbrechen.
-MCH-
09.12.2008, 09:51 Uhr
Rechter Rand?
Das könnte daran liegen, dass der linke Rand weitaus weniger mit Gewalttaten auffällt. Überhaupt ist rechter Rand sehr dezent formuliert um Rassisten, Nationalisten, Faschisten zusammenzufassen.

Im übrigen steht im Artikel "...Hass im Netz AM BEISPIEL des Rechtsextremismus..."

Was sind den überhaupt die bösen Verbrechen der Antifa, verprügeln die auch unschuldige Immigranten wegen ihrer Hautfarbe?
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