So, 16:03 Uhr
23.11.2008
Kardinal Meisner in Sondershausen (1)
Anlässlich des Patronatsfests 100 Jahre Elisabethkirche Sondershausen weilte der Erzbischof aus Köln, Joachim Kardinal Meisner in Sondershausen...
In der bis auf den letzten Platz gefüllten Elisabethkirche freute sich Kardinal Meisner, wieder in Sondershausen zu sein. Zur Altarweihe vor fast genau 30 Jahren (19.11.1978) weilte der Kardinal ) damals noch Bischof von Erfurt) letztmalig in Sondershausen. Er bedankte sich für die Einladung nach Sondershausen: Ich kehre gern zur ersten Liebe zurück, bezug nehmend auf die Kirche.
Um 10:15 Uhr fand das Pontifikalamt unter Leitung von Pfarrer Günther Albrecht und Kardinal Meisner in der Elisabethkirche statt. Der ökumenische Kirchenchor sang die Gounod Messe.
In der Predigt ging Kardinal Meisner auf die wechselvolle Geschichte der Kirche ein und sagte, dass sie immerhin schon fünf verschiedene Regierungsformen erlebt habe. Es ist wichtig, sich zu erinnern, denn wer keine Herkunft hat, hat auch keine Zukunft, so der Kardinal. Er erinnerte aber auch an die osteuropäischen Länder (u.a. Russland, Tschechien), die das Fegefeuer des Kommunismus überstanden haben, so der Kardinal. Wenn die Häuser schön sind, und die Gotteshäuser verfallen, dann ist es um die Menschen schlecht bestellt, so umriss er die Zeit.
In seiner Worten wies er aber auch auf die Unantastbarkeit des ungeborenen Lebens hin und spannte den Bogen bis zu aktuellen Themen. Im Anschluss an das Pontifikalamt begab sich Kardinal Meisner in den Keller des Achteckhauses und nahm dort im Kreise von Persönlichkeiten aus Stadt und Landkreis das Mittagessen ein.
Vom anschließenden Empfang mit Fragestunde berichtet kn in einem weiteren Beitrag.
Autor: khhIn der bis auf den letzten Platz gefüllten Elisabethkirche freute sich Kardinal Meisner, wieder in Sondershausen zu sein. Zur Altarweihe vor fast genau 30 Jahren (19.11.1978) weilte der Kardinal ) damals noch Bischof von Erfurt) letztmalig in Sondershausen. Er bedankte sich für die Einladung nach Sondershausen: Ich kehre gern zur ersten Liebe zurück, bezug nehmend auf die Kirche.
Um 10:15 Uhr fand das Pontifikalamt unter Leitung von Pfarrer Günther Albrecht und Kardinal Meisner in der Elisabethkirche statt. Der ökumenische Kirchenchor sang die Gounod Messe.
In der Predigt ging Kardinal Meisner auf die wechselvolle Geschichte der Kirche ein und sagte, dass sie immerhin schon fünf verschiedene Regierungsformen erlebt habe. Es ist wichtig, sich zu erinnern, denn wer keine Herkunft hat, hat auch keine Zukunft, so der Kardinal. Er erinnerte aber auch an die osteuropäischen Länder (u.a. Russland, Tschechien), die das Fegefeuer des Kommunismus überstanden haben, so der Kardinal. Wenn die Häuser schön sind, und die Gotteshäuser verfallen, dann ist es um die Menschen schlecht bestellt, so umriss er die Zeit.
In seiner Worten wies er aber auch auf die Unantastbarkeit des ungeborenen Lebens hin und spannte den Bogen bis zu aktuellen Themen. Im Anschluss an das Pontifikalamt begab sich Kardinal Meisner in den Keller des Achteckhauses und nahm dort im Kreise von Persönlichkeiten aus Stadt und Landkreis das Mittagessen ein.
Vom anschließenden Empfang mit Fragestunde berichtet kn in einem weiteren Beitrag.




























